Gladbeck – Geschichte, Gegenwart und Zukunft
Gladbeck ist eine dichtbesiedelte Stadt im Ruhrgebiet, dem ehemaligen Motor Deutschlands, der Großes zum Wiederaufbau beitrug.
Im Jahre 1919 verlieh man Gladbeck die Stadtrechte, doch schon zuvor lebten viele Menschen in der preußischen Gemeinde. Schon um 900 erschien der Name ,,Gladbeki" in verschiedenen Schriften, und 1161 erfolgte die erste urkundliche Eintragung Gladbecks.
In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich das kleine westfälische Dorf, welches um die St. Lamberti Kirche herum erbaut wurde und in fünf Bauernschaften unterteilt war, zu einer eigenständigen und gutbewohnten Ruhrgebietsstadt. Von anfangs unter 3000 Einwohnern stieg man bereits bis 1915 auf mehr als 50.000 empor, dies änderte sich weiter in Folge des Kohleabbaus und des Wirtschaftsaufschwungs.
Leider hatten diese Ereignisse Vor- und Nachteile, wie man heute bereits mehr als deutlich sehen kann. Um 1900 gab es bereits Menschen in Gladbeck aus mehr als 50 unterschiedlichen Ländern oder Provinzen. Dieser Umstand wurde natürlich erweitert durch den Kohlebergbau, der viele Wanderarbeiter aus Europa und Asien nach Gladbeck lockte.
In den Jahren der Einwanderung hat sich auch das Bild der Gemeinschaft, hin zur Gesellschaft, verändert! Waren einst Gastarbeiter gezwungen sich zu integrieren, da ohne deutsche Sprachkenntnisse kein Leben möglich gewesen war, können ausländische Jugendliche heutzutage ohne deutsch und ohne höheres Wissen leicht überleben, indem man sich in Parallelgesellschaften versteckt und sich gegen Integration wehrt. Ebenso trugen die Moscheenbauten einen großen Teil dazu bei, dass wir heute mehrere Gesellschaften in einem Staat haben. Dies sehen wir zwar temporär als Auslöser für ethnische Konflikte, befürworten diesen Ablauf allerdings auf langzeitige Sicht. Im Gegensatz zum deutschen Volk verweigern große Teile der eingewanderten Menschen die Integration, welche gleichzeitig auch ein Aufgeben eigener kultureller Werte beinhaltet. Weg von den zahlreichen Kulturen dieser Welt, hin zum multikulturellen Einheitsbrei, ohne Vergangenheit und vor allem ohne Zukunft.
Wir dürfen bei diesen Aspekten allerdings nicht vernachlässigen, dass dieser Zustand willig herbeigeführt wurde von Politik und Kapital. Das Zersetzen der Gemeinschaft, die Einfuhr ausländischer Billiglohnarbeiter, und die Zersetzung von deutscher Kultur und Identität, spielen dem kapitalistischen System in die Hände. Gerade ein ehemaliges Arbeiterzentrum wie das Ruhrgebiet hat darunter gelitten und fortan für immer mit den Auswirkungen zu kämpfen. Der Kapitalismus, die endlose Gewinnmaximierung, benötigt Arbeitskraft. Zwar sagt man, dass der Kapitalismus jedem die Chance gebe für ein lebenswertes Dasein, doch vergisst dabei, dass für die Gewinnmaximierung des Einzelnen, die Allgemeinheit arbeiten muss, um das Kapital zu vermehren. So kann immer nur eine kleine Kapitalelite führend sein, das Volk blutet dafür. Ausländer und Deutsche sind hier nur Bälle im Spiel der Hochfinanz - das Ziel ist mehr Kapitalerwirtschaftung.
Wir müssen beginnen regional zu handeln, und global zu denken. Der Kapitalismus muss weltweit gebrochen, das Zinssystem zerschmettert und ein neues gerechtes Geldwesen auf Basis von Freigeld und Minuszins eingeführt werden. Gerechte Arbeit - für gerechten Lohn!
Weltweit streiten, regional und national verteidigen - Nur die Volksgemeinschaft bricht den Kapitalismus!
Zwei Bilder des Nordparksees im Sonnenuntergang
Wasserschloss Wittringen im Sonnenschein
Wittringer Denkmal im Hintergrund mit See und Springbrunnen davor
Quelle: Eigentum der Freien Nationalisten Gladbeck