Vandalismus am Ehrenmal: Wir fordern Schutz und Ausweichmöglichkeiten!
Der Wittringer Wald ist nicht nur eine von wenigen Anlaufstellen für Spaziergänger in Gladbeck, sondern auch Magnet für gelangweilte Jugendliche, welche kaum Freizeitbeschäftigungen oder Treffpunkte in ihrer Stadt geboten bekommen. Es ist dahingehend normal, dass sich im Sommer dort zahlreiche Jugendliche treffen, und gerade die sogenannte ,,Kifferwiese" vor dem Ehrenmal für die gefallenen Helden des 1. und 2. Weltkrieges ist sehr beliebt. Da das Ehrenmal Sitzplätze bietet, verkommt auch dieses Denkmal am Wochenende zum Treffpunkt. Auch hier muss man bemerken, dass es in der weiteren Umgebung keine bis wenige Sitzplatzmöglichkeiten gibt. So ist auch dieser Ablauf völlig normal. Normal, gemessen an unserem Zeitgeist und den nicht vorhandenen Werten in unserer Jugenderziehung, ist es auch dass der Alkoholkonsum ins unermessliche steigt und Vandalismus und Streiterein die Folge dessen sind. Wir fordern daher mehr Treffpunkte für deutsche Jugendliche, vor allem im Waldgebiet! Wir fordern allerdings auch eine Schutzzone für das Wittringer Ehrenmal, sowie Kulturgüter jeder Art.


Gladbeck-Ost: Vergewaltiger zu sieben und sechs Jahren Haft verurteilt
Am gestrigen Donnerstag verurteilte das Essener Landgericht zwei Gladbecker zu langen Haftstrafen. Sie hatten eine Internetbekanntschaft, ebenfalls aus Gladbeck kommend, in einer Wohnung im Stadtteil Ost vergewaltigt, da diese weder eine Beziehung noch den Geschlechtsverkehr mit dem Hauptangeklagten eingehen wollte. Wir begrüßen das Urteil, doch wollen jetzt schon anmerken: Auch in 7 Jahren erwartet die Täter in Gladbeck-Ost keine Sympathie! Sexualstraftäter dürfen nie wieder die Freiheit erleben!


 

SPD fordert Wahlrecht für Ausländer - Wir sagen weiterhin Nein!
Im Juli des vergangenen Jahres veranstalteten Freie Nationalisten eine gut besuchte Kundgebung auf dem Gladbecker Rathausplatz, um gegen das geplante Ausländerwahlrecht zu demonstrieren. Die Gefährlichkeit der Überfremdung allerdings ist bei den Herren von SPD und CDU (alle anderen Parteien ebenso) immer noch nicht angekommen. Die SPD, in Form ihres Landtagsabgeordneten Röken aus Gladbeck, forderte erst heute erneut das Ausländerwahlrecht im Stadtspiegel, obwohl selbst in den meisten Stadträten in NRW die Mehrheit für diese Forderung fehlt. Auch Gladbecker SPD-Mitglieder, selbst aus der höchsten Ebene, haben privat Bedenken geäußert, sowie sich klar als einwanderungskritisch positioniert - doch nur am Stammtisch, nicht in der Politik selbst. Dort schweigt man und unterstützt derartige Vorhaben, um sein politisches Amt nicht zu gefährden. Wir werden weiterhin vor dem Ausländerwahlrecht, sowie der gesamten Überfremdung, warnen. MERKEN: VON SPD BIS CDU - SIE ALLE STEHEN FÜR ÜBERFREMDUNG!


 

Gladbeck: Frühlingsputz in Gladbeck-Ost
Am heutigen Samstag, den 28.03.2009, trafen sich rund 10 nationale Aktivisten, um sich an der Aktion ,,Gladbeck putzt!“ zu beteiligen. Unter diesem Motto treffen sich jährlich rund 1.000 Gladbecker, um ihre Straßen und Plätze von Müll zu befreien. Müllsäcke und Handschuhe bekommt man hierzu vom Zentralen Betriebshof gestellt. Auch wir meldeten uns frühzeitig an, und holten die Materialien ab, so konnte es am 28.03. zeitig losgehen.  Man begann mit dem Ost-Bahnhof, sowie der Bahnhofsstraße. Gerade unter der Buerschen Brücke fand man ein Sammelsorium von Müll und Flaschen. Die besprühten Wände, sowie der unansehnliche Boden, tragen hier ihr Stück zur Unansehnlichkeit dieser Straße bei...weiterlesen


Vorsicht: Polizei lässt mutmaßlichen Kinderschänder laufen!
In den vergangenen Tagen fiel in Gladbeck ein Mann auf, der mehrfach versuchte Kinder in sein Auto zu locken, oft in Schulnähe. Aufgrund von guten Täterbeschreibungen konnte der Täter gefunden werden, und auf frischer Tat ertappt werden als er erneut Kinder aufsuchte bzw. aufforderte einzusteigen. Der Mann wurde festgenommen, um wenige Zeit später wieder auf freiem Fuß zu kommen, mit der Warnung man würde ihn bestrafen, würde es erneut vorkommen. Sprich man benötigt erst ein getötetes Kind, oder eine geschändete Kinderseele, um ihn dingfest zu machen. Die Gladbecker Politik schweigt, doch sind sie die ersten die am Mikrofon stehen, sollte wirklich einem Kind etwas passieren, und ihre Betroffenheit und Hilflosigkeit bekunden. Man kann sehr wohl im Vorfeld Abhilfe schaffen! Wir fordern Offenkundigkeit über Sexualstraftäter in Gladbeck und Sicherheit für unsere Kinder!


Kreis-RE: 1. Recklinghäuser Erich-Priebke-Marsch erfolgreich durchgeführt
Am 21. März 2009 fand im Kreis Recklinghausen der 1. Recklinghäuser Erich-Priebke-Marsch statt. In den frühen Morgenstunden sammelten sich bei strahlendem Sonnenschein 32 Kameraden, die sich dann in kleinen Gruppen zu einer Wanderung von etwa 33 Kilometern Länge aufmachten. Durch die Verbindung des Marsches mit dem Namen unseres alten Kameraden Erich Priebke wollten wir uns sein Schicksal ins Gedächtnis rufen. Denn seit 1993 ist er eingekerkert, obwohl er nichts Unrechtes tat. Trotzdem ist er ein aufrechter und ungebrochener Mann geblieben, den wir uns zum Vorbild nehmen sollten Am frühen Nachmittag trudelten die Teilnehmer nach und nach am Zielpunkt ein, wo sie mit belegten Brötchen und süßer „Nervennahrung“ empfangen wurden. Ein ausführlicher Bericht folgt in den nächsten Tagen…


Datteln: Unglaublicher Fall von Kindesmissbrauch - Mehr als 650 Übergriffe in 24 Jahren?
In Recklinghausen stand am heutigen Freitag Vormittag der 51-jährige Familienvater L. vor der 1. Strafkammer des Bochumer Landgerichts. Er hatte sich für mehr als 650 Fälle des sexuellen Missbrauchs zu verantworten, welche er hauptsächlich an seiner Tochter verübte, zudem noch an seinen Sohn, seine Enkelin (die Tochter der vergewaltigten Tochter) sowie mehrere Nachbarskinder. Der Fall war durch einen Arbeitskollegen des Täters an die Öffentlichkeit gelangt, welcher diverse Kinderfotos auf dem Rechner des Herrn L. gefunden und gespeichert hat...weiterlesen


Islamisierung in Gladbeck: Wird aus dem P&C-Kaufhaus ein islamisches Zentrum?
Am heutigen Mittwoch verkündet der Stadtspiegel, dass bei der Stadtverwaltung eine Anfrage eines türkisches Immobilienbesitzers einging, welcher vorsieht das große Kaufhaus am Gladbecker Marktplatz umzugestalten. Ins Erdgeschoß soll demnach ein türkisches Kaufhaus einziehen, die oberen Etagen sollen im weiteren als Koranschule genutzt werden, die weitere Umwandlung in eine begehbare öffentliche Moschee liegen den Plänen nicht fern. Stadtsprecher Breßer-Barnebeck messe dieser Anfrage, laut Stadtspiegel, allerdings keine große Bedeutung bei, man sei skeptisch. Doch wie viel Wert diese Worte haben wissen wir alle. Sollten die toleranten Vereine, von Migrantenverbänden bis hin zu linksliberalen Parteien, losschlagen und die Stadtverwaltung mit Rassismus-Vorwürfen bombardieren, wird man auch hier wie immer einknicken...weiterlesen


Der öffentliche Personennahverkehr im Blickpunkt
Hartmut Mehdorn und seine Deutsche Bahn sind zuletzt Dauergast in den bundesweiten Medien gewesen. Doch die Hintergründe, ob Spitzelaffäre oder Arbeitslöhne, sind nur temporäre Aufmacher, um entweder einen neuen Bahnchef zu fordern, oder wenigstens den Unmut der Bürger zu nutzen, um Kasse zu machen. Das Kernthema allerdings wird oft gänzlich verdrängt, lediglich linksradikale Gruppen widmen sich ihm, von falschen Gründen geführt - der Verstaatlichung. Der ÖPNV ist eine unverzichtbare Transportmöglichkeit für viele Millionen Bürger, die damit den Weg zu ihrem Arbeitsplatz zurücklegen, oder aber durch andere Umstände zur Nutzung genötigt sind. In Zeiten steigender Ölpreise und sinkender Ölvorräte, sowie hinsichtlich eines umweltverträglicheren Fahrens, ist es Verpflichtung des Staates diese Art der Fortbewegung zu gewährleisten. Ähnlich wie die Versorgung mit Strom, Wasser, Gas, sowie die Besorgung ausreichender Nahrungsmittel...weiterlesen


Gladbeck-Ellinghorst: Erneute Verteilaktion zur Volksgemeinschaft
Am heutigen Samstag trafen sich ein halbes Dutzend Kameraden am örtlichen West-Bahnhof, um von hier ausgehend nach Ellinghorst zu laufen. Den West Bahnhof wählte man aufgrund der zeitgleich stattfindenden Demonstration in Haltern, zu der man durch die Bahnlinie S9 gelangt wäre welche am West Bahnhof hielt, aus. Am Bahnhof allerdings waren keine Antifaschisten anzutreffen, denen man Flugblätter hätte geben können, sodass man sich auf den Weg in den westlichen Stadtteil machte. Dort brachte man mehrere Hundert Flugblätter an den Mann in Form von Briefkastensendungen.


Heisenberg-Gymnasium: Von Nationalhelden, Marxisten und einer frustrierten Jahrgangsstufe
Dass sich gerade das Heisenberg Gymnasium als Brutstätte städtischer Antifaschisten und Marxisten etabliert hat, hat seinen ganz eigenen nachvollziehbaren Hintergrund. Angefangen bei Lehreraussagen, die besagen man hätte kein Herz, wäre man bis zum 18.ten Lebensjahr kein Kommunist geworden, über kommunistische Schüler ohne wirkliche Widersacher, bis hin zu antifaschistischen Ausstellungen, Programmen, Kinobesuchen usw. Als vor ca. fünf Jahren, im November 2003, ein NPD-Infotisch in Gladbeck stattfand, versammelten sich mehrere Dutzend alternative Jugendliche am Stand, um diesen zu blockieren. Auch damals schon mit dabei: Eine eigene Gruppe des Heisenberg Gymnasiums, bestehend aus rund einem halben Dutzend Oberstufenschüler. Auch bekannt sein dürfte der ehemalige Schüler Phillip Meinert, ein bisexueller Punker, und Vertreter der APPD (Anarchistische Pogo Partei Deutschlands). Dieser betätigte sich schon zu Schulzeiten antifaschistisch und betreibt heute, während er in Duisburg gemeldet ist, einen antifaschistischen Buttonversand. Um ihn herum sammelten sich Mitglieder der ,,Oi-Szene“, die sich heute immer noch regelmäßig im ,,Goethecafe“ in der Innenstadt treffen. Dort waren zuletzt ein halbes Dutzend Nationalisten des Raumes verwiesen worden, weil sie mit ihrer Anwesendheit provozierend wirken würden...weiterlesen


Verteilaktionen in der Innenstadt und dem Gladbecker Nordosten
Am heutigen Samstag, dem 28.02.2009, machten sich einige Aktivisten auf den Weg in die belebte Gladbecker Innenstadt, um Flugblätter zum Mahler-Prozeß zu verteilen, denn Horst Mahler wurde am vergangenen Mittwoch vom Münchner Landgericht aufgrund einer anderen Geschichtsauffassung zu sechs Jahren Haft verurteilt. Man bedenken: Wenn man einen Menschen im Affekt ermordet, beträgt die Strafe meist deutlich weniger, hier handelte es sich lediglich um eine Meinungsäußerung. Ebenfalls anwesend in der Stadt war die SPD, die für eine Zusammenlegung von Kommunal- und Bundestagswahl warb, sowie der Antifaschist Peter Jarosch der DKP mit seinem tragbaren ,,Antifa Infoladen". Beide Seiten mieden das Gespräch mit uns. Anschließend ging es in den Gladbecker Nordosten in die Stadtteile Ost und Zweckel, wo Flugblätter rund um Kindergärten verteilt wurden, aufgrund
der Streichung von Kita-Plätzen für deutsche Kinder.


Nach dem Krieg ist vor dem Krieg – Proisraelische Medienkampagne
Der Krieg im Nahen-Osten hat, trotz einseitiger Lügenpropaganda zu eigenen Gunsten, Israel viele Antisympathien entgegengebracht. Das Image, welches durch Schuldpropaganda und proisraelischer Politik in ganz Europa erschaffen wurde, verlor durch den Einzug in den Gaza-Streifen seine weiße Weste und wurde befleckt mit ungerechtfertigten Bombenangriffen und dem Einsatz illegaler Waffen. Wir erinnern kurz: Israel hat im Laufe des Gaza-Krieges u.a. eine von Hilfskräften geführte Schule bombardiert, zivile Wohnblöcke und Lehranstalten, sowie Krankenhäuser. Zudem griff man auf amerikanische Kriegsführung zurück, und benutzte den unterlegenen Feind um weltweit geächtete Waffen, z.B. Napalm, zu testen. Der Gaza-Streifen mutierte zum Forschungsgebiet kriegslüsterner Israelis! Das israelische Volk nutzt unterdessen den Krieg, um seine Wochenende aufregender zu gestalten. Berge und Städte, welche an den Gaza-Streifen angrenzen, wurden zu beliebten Ausflugszielen, um einen Krieg mal hautnah miterleben zu dürfen. Der Feuerkessel namens ,,Gaza-Stadt“ schien unterhaltsam für Groß und Klein...weiterlesen


Gladbeck: Informationsveranstaltung gegen Rechtsextremismus im Alten Ratssaal von 13 Personen besucht [24.02.2009]
D
ie Mobile Beratung im Regierungsbezirk Münster gegen Rechtsextremismus und für Demokratie hielt unter Federführung des Gladbecker Jugendrates im städtischen Alten Ratssaal eine Informationsveranstaltung ab, die dazu dienen sollte über Gladbecker Nationalisten zu berichten, sowie bundesweite Strukturen offen zu legen. Zu Beginn um 16.30 Uhr versammelten sich rund zwanzig Personen im Saal, diese Zahl schrumpfte bis 17.15 Uhr allerdings auf genau 13. Die Veranstaltung hingegen endete erst um ca. 19 Uhr. Die beiden Referenten aus Münster Heiko Schreckenberg und Michael Sturm trugen nun ihre Power-Point-Präsentation unter dem Namen ,,Rassismus und Rechtsextremismus in Deutschland“ vor..weiterlesen


Leerstand in der Innenstadt weitet sich aus
Nachdem bereits bekannt geworden ist, dass Kaufpark zum März hin aus dem City-Center verschwindet, schließt auch das Modegeschäft ,,Adessa", welches im gleichen Center ansässig ist. Zudem hat das Gladbecker Autohaus Lueg in der Innenstadt schon im Januar geschlossen. Über Nacht ohne Vorankündigung verschwand ebenso der Friseur ,,Klier" aus der Hertie-Filiale. Daher verdichten sich die Andeutungen, dass Hertie selbst nicht weiterbestehen wird. Das allerdings sind lediglich Gerüchte, ebenso die Schließungen von ,,Roberto´s Shop" zum Mai hin, sowie von ,,C &A". Dazu gibt es allerdings keine handfesten Beweise. Was allerdings feststeht: Das Fitnessstudio ,,Maxx Gym" schließt zum 28. Februar. Wir bedanken uns hierfür beim herrschenden Kapitalismus, Partner von unserer wundervollen Demokratie.


Kindergartenplätze für alle? – Kommt auf die Herkunft an...
Uns erreichte vergangene Woche eine Beschwerde einer deutschen Familie aus Gladbeck-Ost, welche ihr Kind in einen städtischen Kindergarten schickt. In der letzten Zeit ist die Diskussion um Kindergartenplätze stark abgeflacht, war die Frage um Kosten und Anzahl der Plätze Beginn 2008 noch sehr groß. Eine Frage allerdings trat hier, wie öffentlich immer, nicht in Erscheinung: Die Frage nach Herkunft und Behandlung der Kinder hinsichtlich dieser...weiterlesen


Serverprobleme
Zur Zeit gibt es wieder einmal Probleme mit dem Server bzw. der URL. Sollte es zu Ausfällen kommen bitte folgende URL nutzen: http://fng.1st-amendment.info/


Gladbeck: Aktionswoche hinsichtlich der Bombardierung Dresdens
Um an die Verstorbenen des größten alliierten Bombenangriffes auf eine deutsche Stadt im Verlaufe des Zweiten Weltkrieges zu erinnern führten Gladbecker Nationalisten in der Zeit vom 07. Februar bis zum 14. Februar eine Aktionswoche durch. Bereits im Vorfeld verfasste man eine Abhandlung zum Thema mit dem Titel
,,Was uns bleibt ist die Erinnerung“. Dadurch angespornt und mit dem Willen den Worten auch Taten folgen zu lassen gab es mehrere Aktionen, die leider nicht alle bildlich festgehalten werden konnten. Für Dokumentationszwecke eine Chronologie...weiterlesen


Gladbeck: Kurzarbeit, Firmenpleiten, sozialer Niedergang - aber wir haben eine Antirassismus-Fahne!
Heute um ca. 15.30 Uhr Ortszeit hisste der Gladbecker Bürgermeister Ulrich Roland samt Politriege vor dem städtischen Rathaus eine ,,Antirassismus"-Fahne. Besser gesagt ein Bekenntnis zu Toleranz und Gleichheit. Initiator der Aktion war die Grünen-Kreisrätin Elke Marita Stuckel-Lotz, die als Hauptgrund die Kundgebung freier Kräfte zum Ausländerwahlrecht am 05. Juni 2008 auf dem Rathausplatz nannte. Anwesend waren im übrigen auch Freie Nationalisten, welche das Treiben amüsiert verfolgten. Während mehrere Gladbecker Firmen Kurzarbeit beantragt haben, am Gladbecker Oberhof ein deutsches Mädchen von 10 Südländerinnen mitten am Tage krankenhausreif geschlagen wird und die soziale Not, körperlich wie geistig, tagtäglich wächst, zelebrieren Gladbecker Politiker, allen voran Ulrich Roland, ihre ganz eigene Demokratie, angepasst an ihre realitätsferne Scheinwelt. Behaltet eure Fahne, behaltet eure falsche Humanität - Gleichwertigkeit ist eine Natürlichkeit, jedoch nicht die Gleichartigkeit!


Gladbeck: Zehn südländische Mädchen überfallen 17-Jährige
Am Samstag, den 31.01.2009, kam es in einer Gladbecker Buslinie zu einem gewalttätigen Übergriff auf ein couragiertes Mädchen. Dieses hatte rund zehn südländische Mädchen aufmerksam machen wollen, dass es nicht in Ordnung sei dass diese ihren Müll durch den Bus warfen. Hier stellt sich bereits die Frage, wieso der hiesige Busfahrer nicht einschritt. An der Haltestelle ,,Oberhof" angekommen, laut Kommunisten eine ,,nationalbefreite" Zone von ,,Nationalsozialisten", stiegen die Mädchen, sowie das Opfer aus. Sofort stürmten alle Täterinnen, die zwischen 13 und 15 Jahre alt gewesen sein sollen, auf das wehrlose Mädchen zu und traktierten sie mit Schlägen und Tritten. Niemand schritt ein, niemand half. Das an einem belebten Samstagmittag gegen 13 Uhr. Dazu bleibt nur anzumerken: Wäre der Oberhof kein multikultureller Knotenpunkt, sondern eine ,,nationalbefreite Zone" wie von Kommunisten erlogen wurde, so hätten wir gewusst diesem Treiben ein Ende zu setzen! Stoppt ausländische Gewalttaten gegen deutsche Minderheiten!


Dresden 13./14. Februar: Was uns bleibt ist die Erinnerung
Ungeachtet von staatlichen Medien und Lehranstalten kam es im Zuge der beiden Weltkriege, die gleichsam von der internationalen Hochfinanz inszeniert wurden, zu unverantwortlichen und unverhältnismäßigen Angriffen auf deutsche Zivilisten – angesichts dieser Morde und Kriegsverbrechen am deutschen Volk, bleibt der Jugend heutzutage nur die Erinnerung. Um diese wach zu halten, um gegen das herrschende Vergessen eigener Opfer anzukämpfen, versammeln sich alljährlich Tausende deutsche Jugendliche an historischen Stellen, die durch die an ihnen verübte Brutalität traurige Bekanntheit erlangten...
weiterlesen

Materialien zu Dresden: Flugblatt / Plakat / Schnipsel


 

Anstieg rechter Straftaten?
Mittlerweile sollte jeder wissen, wie dort mit den Zahlen gespielt wird. So wird immer von z.B. jetzt 11.928 Straftaten mit rechtsextremen Hintergrund gesprochen, wobei davon 639 Gewaltdelikte dabei sind. Jedoch gibt es jetzt ein neues Zählsystem, um diese schon verfälschte Zahl noch weiter in die Höhe zu treiben. Nämlich wird nun auch jedes Zeichen, was verboten ist, als rechtsextreme Straftat gezählt, auch wenn dies von einem Linksextremisten oder Migranten gemalt oder sonst was wird. Dies hört sich jetzt erst mal ironisch an, ist jedoch keine Seltenheit. Weit über 24.000.000 Euro werden vom Bund pro Jahr in den Kampf gegen rechts gesteckt, wobei es hier um „nur“ 639 Gewaltdelikte geht (In den Jahren 2001 bis 2006 waren das fast 200 Millionen Euro). Alle andern 11.289 Straftaten würden in einer richtigen Demokratie keine Konsequenzen haben, da es sich hier um „Meinungsverbrechen“ handelt. Demgegenüber stellen wir mal 4.243 Gewalttaten aus dem linken Spektrum und 100.824 Gewaltdelikten von Ausländern, die noch nicht den deutschen Pass besitzen. Auch gehen 817 Morden auf lasten der letzten Gruppe. Meistens sind die Dunkelziffern jedoch um 50%- 100% höher, wo sich das wie ausschlägt, kann sich jeder selbst denken...Quelle
 

Bericht: ,,Pro-Palästina"-Demonstration in Gladbeck [18.01.2009]
Gestern demonstrierten in der Gladbecker Innenstadt ca. 150, größtenteils arabische, Menschen gegen den ungerechtfertigten Kriegseinsatz der israelischen Armee in Palästina. Um sich einen Überblick der Lage zu verschaffen, und weil man den historischen Landraub am palästinensischen Volk aus antiimperialistischen und nationalistischen Aspekten ablehnt, besuchten auch freie Nationalisten aus Gladbeck die Demonstration. Es waren nur sehr wenige Deutsche gekommen, und so sah man doch recht gut, dass die Medienhetze gegen ,,arabische Raketenterroristen" ihre Wirkung gezeigt hatte. Die deutsche Bevölkerung scheint mehrheitlich wohl wirklich der Meinung zu seien, dass die blutige Militäroffensive des Besatzerstaates Israel völlig legitim sei. So waren die arabischen Teilnehmer weitestgehend unter sich, abgesehen von Einzelpersonen, sowie Vertretern der MLPD und den erwähnten freien Nationalisten. Wie widersprüchlich ein Erscheinen der MLPD ist, beweist ein Einblick in die bolschewistische Theorie. Der Bolschewismus, ein staatlicher Kapitalismus, mit seinen jüdischen Begründern Karl Marx und Friedrich Engels, war immer imperialistisch ausgerichtet und scheute den Landraub eben so wenig, wie das Anlegen von Gulags [Arbeitslagern] für ca. 25 Millionen Menschen. Der propagierte Klassenkampf resultierte in der Vergangenheit nicht selten im Brudermord, gerade dies ist sicherlich nicht im Sinne des palästinensischen Volkes, welches nur durch nationale Identität und Stärke überhaupt noch im Jahre 2009 besteht. Wir verwehren uns gegen die Vereinnahmung von nationalen Freiheitskämpfen durch bolschewistische Brudermörder! Freiheit für Palästina!


Bericht: Trauermarsch in Magdeburg [17.01.2009]
Am gestrigen Sonnabend versammelten sich ca. 750 Nationale Sozialisten in Magdeburg, um den Opfern der alliierten Bombenangriffe von 1945 zu gedenken. Dieser Trauermarsch hat sich, ebenso wie Dresden, manifestiert und so entschloss man sich ebenfalls aus dem Ruhrgebiet anzureisen. Nach sechs langen Stunden der Zugfahrt kam man am Magdeburger Neustadt-Bahnhof an, wohin der Beginn kurzfristig verlegt werden musste. Wir ersparen uns eine eigene Einschätzung zum Verlauf des Marsches, und verweisen auf einen Bericht des Netzwerk-Mitte aus Sachsen, wo alle wichtigen Geschehnisse aufgelistet wurden. Hier lesen.


Termin: 17.01.09 Gladbeck - Demonstration ,,für ein friedliches Palästina"
Am morgigen Samstag findet in der Gladbecker Innenstadt, startend am Willy-Brandt-Platz, eine Demonstration ,,für ein friedliches Palästina" statt. Anmelder sind einige Gladbecker Privatleute. Nach ePost-Bekundungen hangen in Gladbeck heute mehrere Flugblätter aus, die auf die Demonstration hinwiesen und im weiteren über die israelische Gebietsvergrößerung und die palästinensische Vertreibung aufklärten. Wir gehen daher von einer unterstützenswerten Demonstration aus.

Wann? - 17.01.2009, 11 Uhr
Wo? - Willy-Brandt-Platz
Anmelder? - Gladbecker Privatleute
Geschätzte Teilnehmerzahl? - 200 bis 250
Ablauf? - Kundgebung und Schweigemarsch durch die Innenstadt!

Bitte erscheint zahlreich - Für die Freiheit und Einigkeit Palästinas - Nie wieder Israel!

PS: Hierbei handelt es sich um einen Aufruf zu einer fremden Demonstration, wir distanzieren uns von jeder Teilhabe an Organisation, Durchführung und Ablauf.


Gladbeck: Schuldkult-Live am Heisenberg Gymnasium!
Am 27. Januar 2009 veranstaltet das städtische Heisenberg Gymnasium ab 18 Uhr im schuleigenen Forum einen Vortrag samt Live-Musikprogramm zur Befreiung des Lagers ,,Auschwitz“. Hierzu zitiert die WAZ am heutigen 15. Januar u.a. den Heisenberg-Schüler Yannick Chougrani. Der Halb-Algere mahnt, dass man diesen Teil deutscher Geschichte niemals vergessen dürfe, na zum Glück ist es nicht seine Geschichte. Ansonsten engagiert sich Yannick C. in der Musikgruppe ,,The Souldiers“, die ebenfalls am 27.01. im Heisenberg auftreten wird nachdem die Ausstellung bewundert wurde, des weiteren war er vor wenigen Jahren in der regionalen ,,Jusos“-Gruppe aktiv, der Jugendorganisation der SPD und bezeichnete sich u.a. als Kommunist. Die zweite Band des Abends nennt sich ,,Loki´s Revenge“ aus Bottrop, in welcher u.a. Florian B. aus Kirchellen spielt, welcher mehrmals bei antifaschistischen Aktionen im Gladbecker Umkreis auffiel. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Aktion ,,Stolpersteine“ zu Gute, die vom Gladbecker Bündnis für Courage angeführt wird, und sich für die Verlegung jüdischer Gedenksteine ausspricht.

Wir fordern das Ende von Schuldkult und Fremdbestimmung!

Gladbeck: Verteilaktion zur Volksgemeinschaft – Nationalen Sozialismus leben!
Am heutigen Sonnabend, dem 10.01.2009, trafen sich ein halbes Dutzend Aktivisten um gemeinsam Flugblätter zur Kampagne Volksgemeinschaft zu verteilen. Nachdem man in den Wochen und Monaten zuvor bereits mehrmals in der Innenstadt aktiv wurde und direkt an Passanten verteilte, begann man nun mit der Verteilung an Haushalte...weiterlesen


Gedanken zum Jahreswechsel: Für den einzig wahren Nationalen Sozialismus gegen Verfälschungen und kontraproduktive Erneuerungen!
Das Jahr 2008 geht zu Ende und wir blicken auf zahlreiche gelungene Aktionen, aber auch auf Repressionen und Niederlagen zurück. Ein Thema, was durch das ganze Jahr hindurch zu Diskussionen und internen Streitigkeiten geführt hat, ist der Querfront-Gedanke und die Idee des nationalen Antifaschismus, den manche Einzelpersonen und Gruppen tragen bzw. getragen haben. Für uns als Nationale Sozialisten ist die Querfront-Idee utopisch und nicht ausführbar. Wir werden uns nicht mit den Personen verbünden, die jede Woche gegen uns demonstrieren, unsere Arbeitsplätze vernichten und feige Angriffe auf unsere Familien oder Wohnhäuser verüben....weiterlesen


Grüße von uns an die Leserschaft
Wir wünschen allen Lesern, Sympathisanten aber auch allen anderen Besuchern dieser Weltnetzplattform ein frohes Julfest und eine entspannende und ausgiebige Julzeit. Zudem wünschen wir bereits im Vorfeld ein frohes neues Jahr und möge jeder gut ins Kampfjahr 2009 starten.

Unsere Seite wird ab dem 05.01.2009 wieder ihre Arbeit aufnehmen.

Freie Nationalisten Gladbeck


Arbeitskreis Presse & Repression nimmt seine Arbeit auf
Dieser AK behandelt vorwiegend polizeiliche Repressionen, vor allem im Zusammenhang mit Pressefalschmeldungen. So dreht sich derzeit alles um den Fall von Passau/München. Es ist bereits ein Theorietext und ein Flugblatt zum Fall des Polizeidirektors A. Mannichl online. Wir bitten darum sich mit der Seite auseinander zu setzen und das bereitgestellte Flugblatt zu vervielfältigen und in euren Städten zu verteilen, lasst das Flugblatt und die Seite auch allen Presseanstalten zukommen! Weitere kreative Aktionen sind erwünscht. Aktionsberichte an Gladbeck@ag-ruhr-mitte.info

Besucht die Seite - http://arbeitskreis-presse.nw.am/


 

Eure Brücke der Toleranz - Einsturzgefährdet!
Wieder einmal übt die WAZ in Gladbeck sich in falscher Toleranz und übermäßiger Hingabe zum Fremden. Der heute veröffentlichte Bericht spricht Bände. Es geht um die in Grundschule am Rosenhügel in Brauck, die mit mehr als 80% Migrantenanteil noch relativ guten deutschen Zulauf erhält im Vergleich zu anderen Braucker und Butendorfer Schulen, so z.B. der Uhlandschule, wie bereits berichtet waren dort 43 von 45 neueingeschulten Kindern ausländischer Herkunft. Anlass für die freudige Berichterstattung, die nochmals unterstrich dass die erwähnten 80% keineswegs schlimm seien, ist ein ins Lebens gerufenes Pilotprojekt an der Grundschule. Leider, was ja nicht schlimm sei, würden Sprachprobleme den Unterricht behindern. Um dem entgegenzuwirken versucht man möglichst gut den Migrantenfamilien entgegenzukommen. Auch wolle man den ausländischen Schülern ihre Heimatsprache nicht verbieten. Wieder einmal appelliert man an eine nicht vorhandene Offenheit. Erst vor kurzem berichtete das PI-Infoportal über die Bereitschaft ausländischer Familien zur Integration.

Wir sagen:

Holt euch eure Schule, eure Stadt, euer Land zurück - Schluss mit Parallelgesellschaft, Kriminalität und sozialen Missständen! Nur die Volksgemeinschaft kann Sicherheit und Ordnung bringen!


HELFT MIT! Fahndung nach drei Tätern, die am 18.11.08 eine junge Gladbeckerin überfielen und schlugen
Täterbeschreibung
des Polizei-Presseportals: alle 27 bis 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, südländisches Aussehen, einer trug eine dunkle Jeans und eine weiße Jacke, der zweite trug eine dunkle Jeans und eine dunkle Jeansjacke, der dritte trug eine dunkle Stoffhose und eine dunkle Anzugsjacke.

Fotos:

Kontakt: Tel. 02361/550


Martina Pestke [Die Linke] fordert kostenlose Einbürgerung: Staatsbürger muss jeder werden können
Im Gladbecker Haupt- und Finanzausschuss widmete man sich heute einem ,,Bürgerantrag" der Linken Martina Pestke. Diese empörte sich darüber, dass mit 255 €, bzw. 51 € für Kinder, eine Einbürgerung viel zu teuer sei, da ausländische Familien ja nicht selten Großfamilien sind. 1.000 und mehr Euro wären also keine Seltenheit. Ein ungeheuerlicher Zustand für die Linkspolitikerin. Zum Glück wurde der Antrag, schlecht begründet, abgelehnt. Zitiert wird in der Gladbecker WAZ der Grünen-Fraktionssprecher wie folgt: ,,255 Euro für eine Staatsbürgerschaft ist doch ein richtiges Schnäpchen". Für einen Moment die falsche Toleranz und konsequente Ausländerbemutterung abgelegt, zum Schutze des eigenen Kapitals. Wir sagen: Nationalität ist niemals käuflich, nicht für Milliarden und Billionen! Ein Volk ist immer eine Schicksalsgemeinschaft, zusammengesetzt durch Rasse, Kultur und Nation.


Die Hartz-IV-Partei: Kommunist Dorka fühlt sich übergangen
Aufgrund fehlender Bereitschaft zur Versorgung von Hartz-IV gebeutelter Bürger hat sich, laut WAZ, der örtliche Hartz-IV-Verein dazu entschieden zur anstehenden Kommunalwahl mit einer eigenen Liste zu kandidieren. So wolle man den unsozialen Volks,,vertretern" einen Denkzettel verpassen. Mit einem Leserbrief wandte sich daraufhin der altkommunistische Ratschef der DKP ,Gerhard Dorka [Als Anwalt am Gladbecker Oberhof in einer Gemeinschaftskanzlei tätig], an die Zeitung. Seiner Meinung nach wäre es nicht richtig, denn die DKP sei schon immer die Stimme solcher Menschen gewesen. Nicht verwunderlich, und schon gar nicht zu bestreiten, ist doch der Großteil der führenden Aktivisten selbst Sozialhilfempfänger. Wem die verkommenen Parkbänke am Tunneleingang zum Oberhof in Gladbeck-Ost etwas sagen, der wird auch dort bereits die ,,Hartz-IV-Clique" gesichtet haben, die Bier um Bier an der kommunistischen Revolution arbeiten. Was wir allerdings bezweifeln und abstreiten ist, dass die DKP aus ehrlichen Beweggründen sich der Interessen dieser Menschen widmet. Auch bezweifeln wir stark, dass sie die richtigen Lösungsansätze parat hat. Nach dem ersten Weltkrieg waren es z.B. ebenso deutschkommunistische Vereinigungen und Gewerkschaften, die durch gewalttätige Putschversuche immer wieder gebietsweise die kommunistische Räterepublik erklärten, die eine Spur von Brudermord durch das Deutsche Reich zog. Geprägt waren diese Räterepubliken von Plündereien, Anarchie, Chaos und Blut. ,,Die Reichen zu entmachten" und ,,dem Proletariat Gleichheit zu bringen" war niemals mehr als Mord am eigenen Volk und die Selbstbereicherung der führenden Kommunisten mit dem Brot von Reich und Arm. Wir lassen nicht zu, dass Kommunisten weiterhin in Gladbeck den Vertreter des ,,kleinen Mannes" spielen. Schluss mit Utopie, Schluss mit Kommunismus. Allein der Nationale Sozialismus betreibt wirkliche Volksfürsorge!


Leerstand weitet sich aus - weitere Gladbecker Traditionsgeschäfte schließen
Immer wieder verkünden Ladeninhaber in der Gladbecker Innenstadt ihren Niedergang. Nachdem der Nahrungsmittelladen ,,Extra" vor wenigen Wochen von der Kette ,,Kaufpark" übernommen wurde, schockierte wenige Tage später bereits die Meldung der baldigen Schließung die Kund- und Belegschaft. Mit dem Weggang von ,,Kaufpark" dürfte das ,,City Center" noch mehr an Attraktivität verlieren, bereits jetzt steht ein Großteil der Ladenflächen leer, temporäre ,,Goldankauf"-Geschäfte bringen sich hingegen in alterhergebrachter Nachkriegsmanier in Stellung, um die eintretende Inflation zu nutzen. Vor einigen Tagen nun verkündete das Gladbecker Urgestein ,,Buschfort" seine Pleite. Bereits seit vielen Jahrzehnten verweilt der Laden auf der Bottroper Straße, einer abgelegenen Gegend zugegebenermaßen. Erst vorgestern nun verkündete der Feinkostladen auf der Horsterstraße, in Nachbarschaft zu Wüstenrot, seine Schließung. Auch dieser Laden ist seit mehreren Jahrzehnten Bestandteil des Gladbecker Innenstadtlebens. Mit diesem Laden verlieren wir eine der wenig übriggebliebenen Einkaufsmöglichkeiten fernab von Supermarkt und türkischen Sonderpostenmärkten. Als Kunde des ,,Tante Emma"-Ladens, wie er gerne genannt wird, trifft mich dieser Weggang am schwersten von allen. Es bleibt abzuwarten wie lange Gladbeck noch benötigt, um den letzten Funken deutscher Kultur und deutschen Lebens zu verlieren. Mehr als ein Dutzend Döner-Läden in der Innenstadt, sowie türkische Kioske, zieren das Bild, wo einst deutsche Lebensmittel und Kleidungen angeboten wurden. Deutsche Imbisse sind z.B. nur schwer zu finden, Caserole ist eines hiervon. Unterstützt die wenig verbliebenen Urgesteine Gladbecker Geschichte!


Kurz-Information zur Kampagne ,,Volksgemeinschaft"
Da uns einige Anfragen erreichten, ob wir nicht eine ,,Gegendarstellung“ verfassen werden welche sich mit der Kritik des Netzwerkes Sozialistische Nation auseinandersetzt, wollen wir kurz darauf eingehen. Die Kampagne ,,Volksgemeinschaft“ war als intern-theoretische Fortbildung, samt praktischer Umsetzung, gedacht. Hierzu wurde Material ins Netz gestellt, sowie öffentliche Aktionen wöchentlich durchgeführt. Interessierten Dritten haben wir angeboten uns ihre Kritik oder Meinung zur VG zukommen zu lassen, diese ggf. ins Netz zu stellen. Vorderrangig sollte diese aber dazu dienen, dass man sich hier intern damit auseinandersetzt und im Anschluss an die Kampagne und die theoretische Abhandlung einen Ablauf verfasst, samt möglicher Korrekturen an der Theorie...weiterlesen


Leserbrief: Islamisierung bald am Ziel?
Mit Angst betrachten manche Bürger die Entwicklung des Islams in Deutschland. Erst letztens wurde Deutschlands größte Moschee in Duisburg-Marxloh eingeweiht. Jedoch ohne Gegenprotest von Anwohnern, wie man sagte. Schaut man sich jedoch Marxloh mal genauer an, fällt dem Betrachter sofort eines auf: Die meisten Familien sind Immigranten oder nicht-deutscher Abstammung. Nicht umsonst wird der Stadtteil in Duisburg und Umgebung "Müxloh" genannt. Die Politiker setzen sich jedoch für eine noch stärkere Integration der Immigranten in Deutschland ein. Doch wohin soll das führen?...weiterlesen
 


Einseitiger Schuldkult auf dem Jahreshöhepunkt
Auch in Gladbeck gab es dieses Jahr zum 9. November erneut zahlreiche Veranstaltungen zur sogenannten ,,Reichspogromnacht“. Gedacht wird, natürlich, den Opfern nicht-deutscher Seite, mag der Tag auch vieles mehr an Erinnerung bieten als den 9. November 1938. Wir, und auch viele ältere Menschen in Gladbeck, haben schon lange die Hoffnung verloren an einem von staatlicher Seite unterstützten und nicht von Repressionen überschatteten Gedenken für die eigenen Opfer teilnehmen zu dürfen, welches nicht im direkten Bezug zur eigenen Schuld steht, die bei jedem öffentlichen Gedenken zwanghafterweise bekundet werden muss...weiterlesen


LIVE-TICKER ZUR AACHEN-DEMO
Hier ein Live-Ticker über die Geschehnisse auf der heutigen Aachen-Demonstration, die bis zuletzt vom Verbot bedroht war...Hier lesen!


Volksgesundheit: Auch die kleinste Menge Alkohol kann dem Fötus schaden!
In einer Studie der Berliner Charité gaben 58 Prozent der befragten Schwangeren an, in der Schwangerschaft gelegentlich Alkohol zu trinken. Die Folgen des Alkoholkonsums während der Schwangerschaft sind deutlich zu erkennen, denn in Deutschland werden jedes Jahr 10.000 alkoholgeschädigte Kinder geboren, wovon 4.000 Kinder das Vollbild des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS) oder auch Alkoholembryopathie, einer schweren geistigen und körperlichen Behinderung, aufweisen. Nicht gerechnet die gering ausgeprägten Formen einer Alkoholschädigung, die sich z.B. nur als Konzentrationsstörungen bemerkbar machen. Naturgemäß ist die Dunkelziffer hoch und nicht abschätzbar...weiterlesen
 


Zustand der Weltnetzseite
Aufgrund eines ausgedehnten Urlaubes war es nicht möglich die Weltnetzseite zu aktualisieren. Wir hoffen dass es sich in den nächsten Tagen wieder beruhigt und ihr hier mindestens wöchentlich einige Erneuerungen findet!

Mit besten Grüßen aus Gladbeck


Die politische Aktion im Mittelpunkt? – Gedanken zur momentanen Lage
Ob im Weltnetz, in nationalen oder antifaschistischen Zeitschriften, im Verfassungsschutzbericht oder den üblichen Medien – die Entwicklung des Nationalen Widerstandes ist in aller Munde. Ein Begriff hebt sich hervor - ,,Autonome Nationalisten“. Ob von Kritikern als ,,Abklatsch“ linksradikaler Strömungen abgetan, von staatsnahen Organen als ,,gewaltbereite Jugendgruppe“ diffamiert oder von manch nationaler Kraft als antideutsch und wertelos verspottet – überall findet man Wahrheit, aber auch reine Fehlinformationen. An dieser Stelle wollen wir nicht versuchen eine politische Aktionsform zu beschreiben, schon gar nicht ihr ein Manifest zu geben, es soll lediglich versucht werden Ziele, und kontraproduktive Auswüchse, offen zu legen. Es hat sich als falsch erwiesen davon auszugehen dass grundlegende Ziele auch von der Mehrheit der Aktivisten als solches angesehen werden...weiterlesen



Gladbeck: Kampagne ,,Volksgemeinschaft" gestartet // Theorietext abrufbar
Nachdem vorige Kampagnen oftmals lediglich der Aufklärung außenstehender Personen galten, soll dieses Mal die interne Schulung im Vordergrund stehen. Daher haben wir eine ausführliche Abhandlung zum gewählten Thema geschrieben, die auf keinen Fall den Status ,,komplett" oder ,,fehlerfrei" verdient hat. Ziel des Ganzen soll sein, dass Interessierte oder Kritiker sich an uns wenden, uns ihre Meinung zum vorliegenden Thema darlegen. Ggf. werden die Zuschriften veröffentlicht, doch in der Regel verarbeiten wir diese intern. Die politische Schulung sollte natürlich aber auch Früchte nach Außen tragen, hierzu werden Propagandamaterialien zur Verfügung gestellt, die man zur Verbreitung des Diskutierten verwenden kann. Eine öffentliche Verarbeitung bzw. Propagierung sollte aber erst nach Verinnerlichung des Themas stattfinden, in der direkten Diskussion mit dem Bürger wird das Gelernte auf die Probe gestellt...weiterlesen


Referat: Die Volksgemeinschaft als Gegenpol zur Weltgesellschaft
Der Begriff Kapitalismus fällt in der heutigen Politik ebenso oft im negativen Zusammenhang, wie er positiv fällt. Daraus könnte man ableiten, dass auch demokratische Staaten, samt ihrer verschiedenen Institutionen und Parteien, die Augen hinsichtlich der dramatischen wirtschaftlichen, sowie gesellschaftlichen, Entwicklungen in Europa öffnen. Doch falsch gelegen. Kapitalismuskritik im Sinne einer demokratischen Gesinnung bedeutet nicht viel mehr als die Kritik daran, dass man selbst nicht zu denjenigen zählt, welche von der Versklavung durch Zins und Zinseszins profitieren. Die Forderungen nach Gewinnbeteiligungen, Lohnerhöhungen und weiteren finanziellen Zuschüssen ist groß, der Wille die grundsätzlichen Fehler in Geld- und Wirtschaftspolitik zu beheben gering. Gar den Zins als Übel der Menschheit zu demaskieren, ist antisemitisch und volksverhetzend...
weiterlesen


Nicht nur Berlin braucht Wachschutz, auch unser Freibad
Seit den brutalen Angriffen auf Lehrpersonal in Berlin, vor allem der Rütli-Schule, haben immer mehr Schuldirektoren zu einer, sehr diskussionswürdigen, Maßnahme gegriffen. Von morgens bis nachmittags patroullieren nun Sicherheitsbeamte an den Eingängen und auf den Pausenhöfen. Sinn dieser Aktion: Präsenz zeigen, vor allem durch ausländische ,,Security“-Leute, denn wurde bei den zuletzt immer häufiger vorkommenden Gewaltakten eines klar: Ein deutscher Polizist ist hier keine Autoritätsperson...weiterlesen


Wir bitten um Hilfe! - Mädchen sexuell missbraucht!
Wir zitieren folgenden Text aus der Polizeipresse: ,,Am Donnerstag gegen 11.15 Uhr zeigte sich ein unbekannter Mann zwei Mädchen auf dem Sportplatz einer Schule an der Straße Kortenkamp schamverletzend. Täterbeschreibung: 40 bis 50 Jahre alt, ca. 180 cm groß, dunkle Haare, Halbglatze, trug eine schwarze Hose und ein dunkelblaues Oberteil, südländisches Aussehen. Hinweise erbittet das zuständige Fachkommissariat für Sexualdelikte Tel. 02361/550." Quelle

Bei Hinweisen melden, schaut nicht weg!


Erlenkrug zwangsversteigert – Türkische Familie Höchstbietender
In den letzten Monaten häuften sich die Gerüchte, dass der in Gladbeck-Ost ansässige Erlenkrug, samt Wohngebäude und weiteren Geschäften, einer Moschee weichen müsse. Zudem sollten, gerüchteweise, ein islamischer Wohn- und Aufenthaltsraum folgen. Am 04. September sollte es nun soweit sein, die lang ersehnte Zwangsversteigerung stand an und jeder Gladbecker fieberte dem Kommenden entgegen – denn der Erlenkrug wurde zuletzt zum Negativ-Symbol auserkoren, wenn es um den Zerfall Gladbecker Stadtteile ging. Wie die Gladbecker WAZ-Zeitung berichtete, habe die Versteigerung zwischen drei Parteien stattgefunden. Zum einen die türkische Familie Sikier, der Gladbecker Caritasverband und Stefan Harmuth aus Mülheim, ein Privatinvestor, der vom Sparkassendirektor begleitet wurde...weiterlesen


Gladbeck: Kommunisten fordern Frieden – Wie die Zeiten sich ändern
Da stehen sie wieder, die gleichen Personen, die gleichen Ideen. Das ,,Bündnis für Courage“ soll es gewesen sein. Eine Mahnwache zum Antikriegstag, und für eine dauerhaft friedliche Konfliktlösung. Ganz vorne mit dabei: Peter Jarosch und Franz Huckschlag, Mitglieder der Gladbecker DKP. Vor 60 Jahren war es der Kommunismus, der in der UdSSR mehr als 40 Millionen Menschen in Arbeitslagern, sogenannten Gulags, zugrunde richtete. In Kambodscha richtete die Ideologie einen Völkermord an. In China werden tibetische Proteste, oder Menschenrechte, so gern gesehen, wie die Wahrheit in der BRD – sehr ungern...weiterlesen


Haftstrafe für Türken nach sexuellen Missbrauch
Nach den beinahe, für die Opfer, beleidigenden Urteilen zuletzt vor dem Bochumer Landgericht für Vergewaltiger, durfte man erfreut am heutigen Nachmittag auf das Urteil der Essener Strafkammer schauen. Diese verurteilte den wegen sexuellen Missbrauchs angeklagten 33-jährigen Türken aus Gladbeck zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Dass Urteile in dieser Höhenordnung also doch vollkommen legitim und im Bereich des möglichen sind, widerlegt die Auffassung der Politik, die mit diesem Argument Mal um Mal Bochumer Verhältnisse schönredet. Dort wurden zuletzt mehrmals vorbestrafte Kinderschänder nach erneuten Missbrauchsfällen lediglich zu Bewährungsstrafen verurteilt...weiterlesen


Gladbeck: 33-jähriger Türke unter Verdacht des Kindesmissbrauchs
Das Mädchen traute sich nicht es jemanden zu sagen, bei der Polizei stritt sie alles ab – doch die Lehrerin weiß zum Glück mehr. Sie ist Kronzeugin im Ermittlungsverfahren gegen einen in Gladbeck lebenden Türken. Diesem wird vorgeworfen ein kurdisches Mädchen in seine Wohnung gebracht zu haben, um sie dann zu zwingen ihn zu befriedigen. Dies nahm er heimlich auf. Anschließend zeigte er genau dieses, und andere, Video anderen Schülerinnen, an der gleichen Schule. Zweck des Ganzen: Sie sollten Lust bekommen, das Gleiche zu tun!..weiterlesen
 


Absurdistan: Während man in Leipzig protestiert, werden in Bochum die Wege für ähnliche Szenarien geebnet
Als am vergangenen Donnerstag die Nachricht über den Tod der kleinen Michelle aus Leipzig eintraf, die bereits vier Tage als vermisst galt, war die Trauer groß, die Wut aber noch größer. Nach mehreren Tagen des Suchens war nun klar, es war vergebens gewesen, zumindest hinsichtlich der kleinen Michelle. Trotzdem waren die tagelangen Aktionen nicht ganz sinnlos, so rückte man näher zusammen, in Leipzig und anderswo. Die politische Orientierung war zweitrangig geworden, man demonstrierte und protestierte gemeinsam. Noch am Abend der Todesmeldung sammelten sich bis zu 600 Bürger, um gegen freilaufende Kinderschänder und die zu lasche Justiz zu demonstrieren. So leben im Umkreis Leipzig bis zu 350 registrierte Kinderschänder, und das nicht im Gefängnis, sondern auf freiem Fuß. Dies ist kein Zufall, sondern Alltag...weiterlesen


Bündnis für Courage Gladbeck eher eine Selbsthilfegruppe für gelangweilte Rentner?
Als sich das Bündnis vergangene Tage großspurig in der örtlichen Zeitung ankündigte, und ein Treffen für den heutigen Donnerstag um 18 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus ankündigte, schien es gerade so als verfüge Gladbeck über gut koordinierte antifaschistische Strukturen. Falsch gedacht. Bis 18.15 Uhr Ortszeit waren es gerade mal ca. zehn Gestalten, mehrheitlich alt wie jung, die den Weg zum öffentlich angekündigten Treffen fanden. Für eine Werbeanzeige, die logischerweise an jeden Haushalt Gladbecks kostenlos zugestellt wurde, ein sehr dürftiges Ergebnis, welches nicht die Selbstdarstellung des Bündnisses widerspiegelt...weiterleiten


Gladbeck-Innenstadt: 49% Ausländeranteil – Weitere Zahlen, Daten und Fakten
Wieder einmal berichtet die Gladbecker WAZ-Zeitung über den Zerfall eines bestimmen Bezirkes unserer Heimatstadt, diese Art Artikel findet man monatlich in der Postille. Anstatt das Kind beim Namen zu nennen, und das Elend sofort auf die gesamte Stadt zu beziehen, was ja dann eine Art Bankrotterklärung für sie sozialdemokratische Stadtführung wäre, hält man sich lieber mit monatlichen Armutsberichten über Wasser. Das wirkliche Ausmaß will allerdings keiner so richtig erkennen...weiterlesen


Gladbeck: Weitere Verteilaktion zum Goetheplatzfest
Am 23. August sollte sich das Gladbecker Goetheplatzfest jähren, da bereits im Vorfeld bekannt war, dass auch politische Parteien diese Feste nutzen wollten um diese für ,,kostenlose Kaffeekränzchen“ zu nutzen begaben sich auch rund ein Dutzend Nationalisten in die Innenstadt. Im Jahre 2007 war es maßgeblich die SPD, die durch Transparente und aufgestellte Sitzbänke auf sich aufmerksam machte. Auch dieses Jahr hatte man es merkwürdigerweise geschafft, das Goetheplatzfest zu einer reinen SPD-Wahlkampfveranstaltung verkommen zu lassen. So waren die Stände und Attraktionen unauffällig genau im Kreis um das sozialdemokratische Stammtischbänkchen aufgebaut, an dem sich ältere Herren über Politik unterhielten und dabei, wie jedes mal, die Menschen um sich herum vergaßen. Anzug und Krawatte, sowie Tee und heißer Kaffee, passen nun mal nicht zu Elend und Verwahrlosung, wie sie an anderen Stellen Gladbecks Normalität wurden...
weiterlesen


Gladbeck: Verteilaktion in der Innenstadt
,,Für Meinungsfreiheit“ lautete das Motto einer Verteilaktion in der Gladbecker Innenstadt vom 16. August 08. Rund zehn Nationalisten hatten sich eingefunden um vorbereitete Flugblätter zu verteilen. Nachdem in letzter Zeit immer häufiger nationale Demonstrationen und Gedenken verboten wurden, war die Zeit reif an die Öffentlichkeit zu treten. Vor allem blieben nicht viele Möglichkeiten übrig, da der Meinungsterror in der BRD sich von Tag zu Tag ausweitet. Menschen werden beschattet, Telefone abgehört, Aktionen bereits im Vorfeld unterbunden, selbst wenn diese absolut rechtmäßig gewesen wären...weiterlesen


Völkermord durch Umerziehung

Immer weniger Deutsche geben sich das Ja-Wort, und die einst so starke Gemeinschaft schwindet nach und nach dahin. Schulen, wo Deutsche unterdrückt werden, oder es gar keine Deutschen erst gibt, sind Alltag geworden. Wir reden hier nicht von der Zukunft, die so manche Deutschen immer noch nicht wahrhaben wollen, wir reden von den jetzigen multikulturellen Verhältnissen in Deutschland, in ganz Europa, auf der ganzen Welt...weiterlesen
 


,,Ein Blickfang“ diese ,,niedliche Truppe“ – Medien feiern die absolute Überfremdung
Lediglich sechs von 130 Erstklässlern seien deutscher Abstammung, dies gibt der Schulleiter der Dortmunder Albrecht-Brinkmann-Grundschule gegenüber der bild-Zeitung zu. Ein Grund zum Trübsal blasen? Auf keinen Fall! ,,Wir sind doch sowieso alle gleich“ weiß eine junge Ausländerin gegenüber den Medien zu berichten, aber es sei schon toll, dass sie mit so vielen verschiedenen Nationen auf eine Schule gehen könne....weiterlesen


Das bekannte Gladbecker Wahrzeichen, der alte Schlachthofturm, bald ein linksradikales Jugendzentrum?
Seit Jahren steht das Gelände an der Grabenstraße in Gladbeck-Mitte mehr oder weniger leer. Baufällig und einsturzgefährdet, soll es nun, nach Meinung vom Kommunisten Peter Kmiec [DKP], zu einem linksradikalen autonomen Kulturzentrum werden. Laut der DKP-Zeitschrift ,,gladbecker notizen“, die uns heute ans Postfach gesendet wurde von empörten Bürgern der Grabenstraße, solle es ,,von Jugendlichen zusammen mit kulturschaffenden Bürgern“ geleitet werden solle. Dass in nur ca. 500 Metern Luftlinie das linksalternative Jugendzentrum ,,Maxus“ zuhause ist, was z.B. der ,,Freien Linke Jugend“ und linken Hardcore-Festivals ein Zuhause bietet, wird dabei verdrängt. Dass es sich beim Schlachthofturm um ein Wahrzeichen der Stadt Gladbeck handelt, ist für Peter Kmiec nicht von Bedeutung. Identität und Heimatgefühle sind Fremdwörter für Internationalisten...weiterlesen


Berlin: Bundestagsabgeordneter Klaus Uwe Benneter wegen Körperverletzung angezeigt
Der SPD-Politiker, der 2005 über die Berliner Landesliste für seine Partei in den Bundestag einzog, ist wegen Körperverletzung angezeigt worden. Kein unüblicher Vorgang, entwickelt die BRD-Justiz sich langsam aber sicher zu einem lohnenden Geschäft für Hobby-Anwälte, wie es die USA der Welt schon lange mit lächerlichen Klagen vormacht. Auch in diesem Fall ist der Anlass mehr als ungewöhnlich und kleinkariert. So habe Benneter einen Arbeiter, der am Nachbarhaus einer Baustelle angehörte, mit einem Wasserschlauch nass gespritzt. An Unsinnigkeit an sich nicht zu übertreffen, dass deutsche Gerichte sich mit derartigen Fällen beschäftigen...weiterlesen


Erstes multikulturelles Kinder- und Jugendfest im Gladbecker Bonhoefer Haus am 23. August
Alleine schon die Annahme, es handele sich um das erste multikulturelle Fest in Gladbeck, ist erwähnenswert aufgrund der vorliegenden Ironie. Denn wie erst gestern das Bundesamt für Statistik in Wiesbaden veröffentlicht hatte, haben 27% alle ,,deutschen“ Familien einen Migrationshintergrund. Die Nachwuchsrate bei diesen Familien liege des weiteren höher als bei den restlichen 73%...weiterlesen


Neues Design endlich fertig
So endlich ist das neue Design im Netz, und man kann nur hoffen, dass es allen so gefällt. Bei Kritik oder Auffinden von Fehlern, bitte die angegebenen Kontaktmöglichkeiten nutzen.


Gladbeck-Ost: Kommt die Moschee?
Seit mehreren Jahren nun stehen mehrere Gebäude an der Erlenstraße in Ost leer. Ein großes Wohnhaus, davor eine Eckkneipe mit benachbarten Kleinläden. Ein Lotto-Geschäft, eine kultige Kneipe, und einige Familienunternehmen waren vor wenigen Jahren hier noch angesiedelt. Der Grund für die Aufgabe der Lokale ist uns zur Zeit nicht bekannt, das Haus allerdings samt Läden steht seitdem leer, zugenagelt mit billigsten Holzbrettern und von der Witterung heimgesucht...weiterlesen


DKP-Fraktion in Aktion - Die Stadtkassen sind leer, die Armut steigt weiter, aber warum schwere Probleme lösen, wenn die weniger aufwendigeren vor der Türe liegen?
Am 28.07.2008 gegen 18.45 Uhr Ortszeit erschienen Mitglieder der Gladbecker DKP im Stadtteil Ost. Ganze vier Personen, darunter der Kreisvorsitzende Franz Huckschlag sowie Peter Kmiec, der bereits öfters als Verantwortlicher für antifaschistische Propaganda herhielt, so zum Beispiel bei einem kommunistischen Sommerfest. Peter Kmiec ist indessen kein unbekanntes Blatt, war er es doch der vor einigen Jahren bereits wutentbrannt Wahlplakate von Parteien entfernte, die ihm nicht so zusagten. Dies tat er am hellichten Tage, gab die Taten auch stolz vor der Polizei zum Besten. Nur 2 Jahre später bildete die WAZ-Zeitung ihn ab, betitelte ihn als couragierten Mitmenschen, der die örtliche DKP-Zentrale von ,,braunen Unrat" befreite. Die dritte Person im Bunde war Angela Szcztok, ihres Zeichens Stadtratsmitglied der DKP. Die vierte Person war Peter Jarosch, Mitglied im Schulausschuss für die DKP, zumindest war er es mal. Wie immer mit Fahrrad und Kappe, wusste auch er wieder zu glänzen. Auf der Route dann noch etwas merkwürdiges, da stand er, der Demonstrations-Lautsprecherwagen der Antifa zur Demonstration in Gladbeck am 19. Mai 2007. Bestückt mit rotem Stern, antifaschistischen Aufklebern und vielem mehr. In wie fern der Besitzer des Wagens Bernd Mutz, Jugendratsaktivist, Inititator der Freien Linken Jugend Gladbeck und Falken-Anhänger, bei dem Spaziergang mitwirkte wissen wir leider nicht. Seine langen Rastazöpfe hätten sich wohl mit denen von Herrn Kmiec bestens verstanden. Beendet wurde der Spaziergang mit einem kühlen Bier, nur die Frau Szcztok verzichtete. So spazierten alle gemeinsam wieder in Richtung Ost-Bahnhof, hauptsache die Flasche Bier in der Hand. Das Ziel ,,Naziaufkleber" zu fotografieren für den monatlichen Antrag im Stadtrat wurde zumindest zu aller Zufriedenheit erfüllt. Ob die Herren sich noch in Gladbeck-Ost befinden ist fraglich, also passt auf, wie einigen aus frühen Jahren bestens bekannt ist, lehnen einige von ihnen Gewalt nicht ab.


Kommunalwahl 2009 – Wir wählen: Wahlboykott!
Der Wahl,,kampf“ für die Kommunalwahlen im Jahre 2009 hat, laut WAZ-Zeitung, auch in Gladbeck begonnen. Die CDU würde demnach mit einem Flugblatt, welches mit einer Auflage von 20.000 Stück erscheinen soll, den Startschuss geben. Für Gladbecker Bürger bedeutet das folgendes: Zig verschiedene Broschüren in den Briefkästen, große Werbeplakate im Straßenverkehr, kostenlose Waffel- und Bratwurststände in der Innenstadt, und viel Gerede. Wir beantworten nun einige grundlegende Fragen zu diesen Wahlen...
weiterlesen


Die Visionen des Karl Heinz Petzinka: Türkisches Baurecht in NRW
Niemand kennt die “Metropole Ruhr”. Aber es gibt Nordrhein-Westfalen, und dort gibt es Regionen, die seit dem Ende des Bergbaus in rasantem Wandel begriffen sind. Nicht zuletzt deshalb, weil auch in Nordrhein-Westfalen die einheimische deutsche Bevölkerung abnimmt, während der nichtdeutsche, vor allem türkischstämmige Bevölkerungsanteil geradezu explodiert. Man kann diese Entwicklung beim Namen nennen - das tun deutsche Politiker und Meinungsmacher normalerweise nicht. Man kann für den offensichtlichen Bevölkerungsaustausch aber auch wohlklingende Überschriften und vermeintlich prächtige Zukunftsmodelle erfinden...weiterlesen


Universität Leipzig: Die Lüge der Fremdenfeindlichkeit
Die Abteilung für medizinische Psychologie und Soziologie der Universität Leipzig gab in ihrer neuen Studie an, dass Fremdenfeindlichkeit in der Mitte der Bevölkerung mittlerweile stark verbreitet ist. Diese Aussage ist begründet auf einer durchgeführten Umfrage. Doch hatten die Teilnehmer echt zum Teil eine fremdenfeindliche Einstellung? ...weiterlesen


Gladbeck/Recklinghausen: Nachbereitung für den 05.07.
Vor einer Woche, am 05.07.2008, veranstalteten parteifreie Nationalisten aus dem Ruhrgebiet eine Protestkundgebung in Gladbeck, gegen das geplante Ausländerwahlrecht, sowie eine anschließende Spontandemonstration in Recklinghausen, aufgrund vorangegangener Ausländerangriffe, bei dem ein Kamerad sehr schwer verletzt wurde. Im Verlauf der zurückliegenden sieben Tage knüpfte man an diese Aktionen an, und versuchte intensiv den Bürgern der beiden Städte die Gründe hierfür zu verdeutlichen...weiterlesen


Gladbecker Stadtspiegel: 500 Gegendemonstranten, nicht mehr!
Wer bereits unseren Kundgebungsbericht in voller Länge gelesen hat, der wird sich an die Zahlenspiele der WAZ-Zeitung, sowie des Bündnis für Courage erinnern. So schwankten dort die Zahlen der ,,rechten Demonstranten“ zwischen 80-150 Personen. Die Anzahl der Gegendemonstranten jedoch, da waren beide sich sicher, müssen deutlich über 1000 gelegen haben...weiterlesen


Bilder zur Protestkundgebung in Gladbeck
Hier nun die versprochenen Bilder zur gestrigen Kundgebung. Wir hoffen dass die Videoaufnahmen der Reden in den nächsten Tagen folgen, um diese dann als Schulungsmaterial verwenden zu können...zu den Bildern


Nachtrag 05.07. : Erfolgreiche Spontandemonstration[en] nach Kundgebung in Gladbeck
Nachdem 180 Nationalisten an einer Kundgebung in Gladbeck teilnahmen, entschlossen sich 50 dieser Besucher dazu in Recklinghausen nochmals auf die Straße zu gehen. Man trat also die gemeinsame Zugfahrt an. Am Essener Hauptbahnhof, einem Zwischenstopp, kam es zu einer Verhaftung eines Aktivisten. Hier sind die Beweggründe der Polizei noch nicht eindeutig geklärt. So kam es in der Essener Innenstadt zur ersten ,,kleinen“ Spontandemonstration, die hauptsächlich zur Verteilung von Propagandamaterial genutzt wurde. Schnell hatte man einige Hundert Flugblätter verteilt, da eilte man bereits wieder zurück zum Gleis, um den Zug nach Recklinghausen zu bekommen. Diese Stadt wurde nicht ohne Grund ausgewählt, war diese vor wenigen Tagen Schauplatz blutiger Übergriffe von Ausländern auf Deutsche, und vor allem auf Nationalisten...
weiterlesen


Gladbeck: Rund 180 Nationalisten bei Protestkundgebung gegen Multikultur
Nach langer Vorbereitung fand das Projekt ,,Wir sagen Nein“ einen mehr als gelungenen Abschluss, zumindest hinsichtlich öffentlicher Veranstaltungen. Die Kampagne wird in Form von Flugblättern weitergeführt, besonderes Augenmerk sollte hier auf die im Umfeld des heutigen Veranstaltungsortes befindlichen Wohnungen gelegt werden, wo eine Aufklärung über die heutigen Geschehnisse als nötig erscheint. Vor allem aus dem Gesichtspunkt heraus, dass die örtlichen Tageszeitungen bereits wenige Minuten nach Beendigung der Kundgebung bereits von ,,mehr als 1000 Gegendemonstranten“ sprechen, wobei jedem heute deutlich wurde, dass es keinen ernsthaften Widerstand gab. Lediglich 70-80 Gegendemonstranten fanden sich am Kundgebungsort ein, während rund 150 bürgerliche Antifaschisten eine Kundgebung in der Innenstadt abhielten. Zu den 150 genannten Teilnehmern zählen auch jene Passanten, die sich lediglich zum Einkaufen in der Stadt befanden...
weiterlesen


Gladbeck: Vom bürgerlichen und nicht existenten autonomen Antifaschismus im Vorfeld der Kundgebung am 05.07.
1.500 Gegendemonstranten werden am 05. Juli gegen 10.30 Uhr Ortszeit in der Gladbecker Innenstadt erwartet. So schallt es zumindest durch die örtlichen Radioanstalten. 300 Plakate und 5.000 Handzettel sollen es gewesen sein, die das Gladbecker Bündnis für Courage verteilt hat mit dem Aufruf zum Gegenprotest. Als kluger Mensch fragt man sich, wo diese Plakate ihr Zuhause fanden. Im Freien wurden keine dieser Hetzschriften ,,gegen Neonazismus“ entdeckt. Man konzentrierte sich darauf die Plakate in gutbürgerlichen Geschäften anzubringen. Schade nur, dass diese Geschäfte selten die Meinung der Gegenorganisatoren teilen...
weiterlesen


Letzte Informationen zur Kundgebung in Gladbeck am 05.07.2008
Diesen Samstag findet die nationale Protestkundgebung ,,Hol dir deine Stadt zurück - Gegen Moscheebau, Ausländerwahlrecht und Multikultur" in Gladbeck statt. Hier nun die letzten Informationen für anreisende Teilnehmer...
weiterlesen


Deutschland – Türkei: Die Presse schweigt über ausländische Gewalttaten
Seit Tagen hört man nichts anderes mehr ,,Das wird ein Tag der Toleranz und Freundschaft“. Nur einige, kritische, Stimmen wussten bereits vor dem Abpfiff, dass diese Voraussagen der Politik und Medien nicht eintreffen wird. Dennoch liest man heute nur ,,ein friedliches Fest“ oder ,,wenige Schlägerein, meistens durch Deutsche provoziert“ in den Polizei- und Medienberichten. Doch jeder der gestern dem Spiel auf einer öffentlichen Leinwand folgte, weiß es besser...
weiterlesen


Deutschland gegen die Türkei – Der Gegner könnte kein schlechterer sein für das politische System
Am Freitagabend stand es fest, der Gegner der ,,deutschen Nationalmannschaft“ im Halbfinale der diesjährigen Europameisterschaft wird die Türkei sein, die sich in einem spannenden Spiel gegen Kroatien durchsetzten und somit für das direkte Aufeinandertreffen sorgten. Ein Spiel mit ähnlichem Charakter gab es bereits am 22. Juni 1947, also gestern vor 61 Jahren. Damals spielte die DDR gegen die BRD und gewann das letzte Gruppenspiel mit 1:0. Trotzdem hieß der Weltmeister damals Deutschland, die DDR schied gegen starke Gegner wie Brasilien und die Niederlande in der zweiten Finalrunde aus...
weiterlesen


Vorbereitungen zur Kundgebung am 05.07. in Gladbeck [Westfalen]
Am 05. Juli wird die Kampagne ,,Wir sagen Nein", die von vielen parteifreien Nationalisten aus dem Ruhrgebiet getragen wird, ihren Höhepunkt in Gladbeck finden. In Form einer Protestkundgebung soll dem Bürger der politische Hintergrund noch einmal näher gebracht werden. Eine Kleinstadt wie Gladbeck wäre für eine Demonstration mehr als ungünstig, so beschloss man es auf eine Kundgebung zu beschränken, der politische Inhalt sollte an diesem Tag ganz im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen. Auch so mancher Aktivist und Besucher solle mehr über das Thema erfahren, nicht nur der Bürger müsse wissen, worum es inhaltlich geht. So werden an diesem Tage mehr Redner als üblich ans Mikrofron treten...weiterlesen


Ulrich Roland übt sich in ,,Courage“ – doch was ist das?
Wie kaum anders zu erwarten appellieren auch in Gladbeck etablierte Politiker an die Courage, die Toleranz und die Friedfertigkeit der Gladbecker Bevölkerung hinsichtlich der bevorstehenden Kundgebung nationaler freier Kräfte am 05. Juli auf der Kreuzung Willy-Brandt-Platz/Ecke Postallee. Doch was hat man unter Courage und Toleranz zu verstehen? Was bedeuten diese Worte und in wie fern übt die Politik diese selbst aus?..weiterlesen


Gladbeck/Gelsenkirchen: So feiern türkische Fans....
Alleine in Gelsenkirchen gingen gestern Abend bei der Polizei, nach dem Sieg der türkischen Nationalmannschaft, 250 Anrufe ein. Hintergründe: Ruhestörung und oftmals Sachbeschädigung, so zumindest der Zeugenbericht eines Ansässigen. In Gladbeck nahm das Ganze bürgerkriegsähnliche Zustände an, bis dato finden sich hierzu keinerlei Notizen in der Polizeipresse. Von Zeugen wurde uns mitgeteilt, dass sich innerhalb von wenigen Minuten im Bereich Horster Straße/ EckeWelheimer Straße am Kreisverkehr [FC Gladbeck-Sportplatz] ca. 500 bis 1000 türkische Familienmitglieder zusammengefunden hatten. Diese hatten aber weniger die Absicht zu Feiern...
weiterlesen


Gladbeck: Ralf Michalowsy in seinem Element - ...und wie man den Protest möglichst groß erscheinen lässt
Am 05.07.2008 planen freie Nationalisten eine Kundgebung vor dem Gladbecker Rathaus. Ziel ist es die Bürger aufmerksam zu machen auf das geplante Ausländerwahlrecht, die fortlaufende Überfremdung und die zahlreichen im Entstehungsprozess befindlichen Moscheen. Wir danken natürlich an dieser Stelle der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung für ihre tolle Werbung und den Aufruf im Weltnetz, sowie wohlmöglich in der nächsten Ausgabe. Auch wenn zu erwähnen wäre, dass es sich um ,,freie Nationalisten“ ohne Struktur handelt, die sich an der Organisation beteiligen, auch wenn die WAZ diese unter ,,Freie Nationale“ definiert...weiterlesen


Gladbeck: Aufruf zur Protestkundgebung am 05.07.2008
Anfang Juli findet in Gladbeck eine Protestkundgebung des Projektes ,,www.wir-sagen-nein.info" statt. Sie richtet sich gegen die geplanten Moscheebauten im Ruhrgebiet, die stetig vorschreitende Überfremdung, sowie das geplante Kommunalwahlrecht für Ausländer. In den vergangenen Wochen wurden bereits mehr als 50.000 Flugblätter im gesamten Ruhrgebiet verteilt, dazu verweisen ca. 2.000 Plakate und Aufkleber auf die Kundgebung. Die enorme Resonanz die hierdurch zustande kam machte eine öffentliche Veranstaltung notwendig...weiterlesen


Gladbeck-Brauck: Ein Stadtteil geht unter – und die Politiker freuen sich!
An diesem Wochenende war es wieder soweit – Multikultur, Toleranz und Vielfältigkeit. Viele Kulturen, bunt und fröhlich, und vor allem vermischt. Aber STOPP! Wir sprechen nicht von einem Traum eines unter Drogen stehenden Revoluzzers von 1968, sondern von der Realität. Gladbeck-Brauck ist Synonym für all jenes, was die heutige Politik den Deutschen gebracht hat. Arbeitslosigkeit, Wertezerfall, Kriminalität, Anarchie, No-Go-Areas für Deutsche, und eine Verfremdung, die so ihresgleichen nur in einigen deutschen Großstädten findet..
weiterlesen


Gladbeck: Ralf Michalowsky als Beschützer des Volkes
Herr Michalowsky, seines Zeichens Landespressesprecher der Partei Die.Linke und Koordinator der Kommunalwahlen 2009, ist in Gladbeck kein unbeschriebenes Blatt. Ein Bilderbuch-Linker und Populist. Überall wo es etwas zu sagen gibt, überall wo etwas dem Bürger irgendwie nicht in den Kram passen könnte, ja dort tritt der Herr in Erscheinung. Ähnlich wie seine Vorgesetzten Oscar Lafontaine und Lothar Bisky schwimmt er mit dem Strom, bekämpft das was gerade ansteht, und liefert dem Bürger die perfekte Lösung – auch wenn diese nicht wirklich ganz funktioniert...
weiterlesen


Die WAZ berichtet: Rechte Flugblätter in Gladbeck
Heute erschien im Weltnetz ein Artikel der sich darüber empört, dass erneut Flugblätter gegen das geplante Ausländerwahlrecht im Gebiet des Festplatzes verteilt wurden. Dieser Platz wurde nicht grundlos gewählt, gab es vor zwei Wochen dort erst ein islamisches Gemeindefest über welches sich mehrere Bürger beschwerten...
weiterlesen


Gladbeck: Verteilaktion in Butendorf/Umfeld Festplatz
Nachdem vor zwei Wochen, um genau zu sein vom 02.-04. Mai, ein islamisches Gemeindefest auf dem Gladbecker Fest[Kirmes-]platz für Furore sorgte, da man ,,sein eigenes Wort nicht mehr verstehen würde“ und ,,kein Wort deutsch hören könne“, fanden sich heute ein halbes Dutzend Nationaler Sozialisten in Butendorf ein, um an anliegende Wohnsiedlungen Flugblätter des Projektes ,,Wir sagen Nein“ zu verteilen...
weiterlesen


30 % aller ,,deutschen“ Erstklässler mit Migrationshintergrund
Anhand von Erfahrungen im persönlichen Alltag, sowie der bundesweiten Kriminalitätsstatistik, könnte Mensch denken es würde sich bei dieser Aussage um einen Hilfeschrei handeln. Immerhin sind 30%, bezogen auf ganz Deutschland, eine mehr als bedenkliche Zahl. Führt man sich vor Augen, dass es noch Gebiete der Hoffnung gibt, in denen man von derartigen Zahlen glücklicherweise noch einiges entfernt liegt,  muss man dennoch eines bedenken: Dann gibt es auch Teile Deutschlands, in denen mehr als 50% der Erstklässler nicht-deutscher Herkunft sind...weiterlesen

 

Neunzig verschiedene Nationen in Gladbeck vertreten - da freut sich die WAZ-Zeitung
Am heutigen Donnerstag erschein ein Artikel in der WAZ-Zeitung, der sich mit der Begrüßung neu hergezogener Einwohner Gladbecks beschäftigt. Diese wurden ,,recht herzlich" vom so opferbereiten Bürgermeistern Ulrich Roland empfangen, der den Bürgern ganze 45 Minuten widmete. Eine Heldentat, wir verneigen uns. Hervorgehoben wurden zweierlei Dinge: Zu Besuch war ein Mann aus Alanya, der Gladbecker Partnerstadt, den es dauerhaft nach Gladbeck verschlug. Außerdem bestehe Gladbeck aus neunzig verschiedenen Nationen, wir seien also ,,bunt". Dass diese Argumente nicht gerade die Verlockungen für ältere Ehepaare sind, wie sie für Herr Roland zu seien scheinen, dürfte klar sein. Dass diese Art der Argumentation allerdings zum Standartwerk gehört. ist mehr als bedenklich. Vor allem sollte man hierbei beachten: In wie fern ist dem Herrn Roland die Multikultur bekannt? Abgeschottet in seinem großen Haus, ohne jeden Bezug zum jugendlichen Leben, dürfte er keinerlei Kenntnis über den wirklichen Stand ausländischer Integration haben. Aber von einem Politiker sollte man, bzw. durfte man einst, erwarten, dass diese nötige Weitsicht besitzen, um Probleme, auch wenn sie nicht direkt davon betroffen sind, vorauszusehen. Dass diese Zeiten vorbei sind, als Politiker sein noch eine Herausforderung war, und nicht nur das Kassieren eines Gehaltes beinhaltete, ist mehr als tragisch, besonders für unser Volk!


Der 1. Mai in Gladbeck: Lügen, Illusionen und Schuldzuweisungen
Pünktlich zum 1. Mai erschienen die Zahlen zur bestehenden Armut in Gladbeck. Da der Tag der Arbeit seit jeher als Kampftag gesehen wird gegen soziale Missstände, die bestehende Regierung, sowie gesellschaftliche Probleme, bot es sich mehr als an dieses Thema in die Reden und Demonstrationen um 1. Mai einzuarbeiten. Vor allem da die Auswertungen mehr als brisant sind, da 42% aller Gladbecker Bürger arm bzw. armutsgefährdet sind. Dies sagt zumindest der Familienbericht für 2007. Dass die Wirklichkeit dies mehr als wiederspiegelt, wissen wir nur zu gut. Soziale Brennpunkte gibt es nicht, bzw. sind diese öfter vorhanden als Wohnsiedlungen von höher gestellten Bürgern. Dies sagt bereits alles über den Lebensstandard innerhalb des Ruhrgebietes. Dass das Ruhrgebiet nebenbei auch der Bereich mit der höchsten ausländischen Bevölkerung ist, ist für Politiker kein etwaiger Grund für die sozialen Missstände. Für uns schon...
weiterlesen


Gladbeck: Ausländerangriff auf Nationalisten bei Stadtfest/islamischen Gemeindefest
In der gestrigen Nacht, vom 03.05.2008 auf den 04.05.2008, kam es zu einem heftigen Angriff sechs ausländischer Schläger auf einen jungen Nationalisten. Dieser hatte sich mit Freunden in der Nähe der Innenstadt aufgehalten, nachdem er zuvor in einem Supermarkt gewesen war. Auf der Barbarastraße, zum Glück genau vor dem örtlichen Krankenhaus, kam es dann zu dem besagten Angriff...weiterlesen


Gladbecker Bürger über islamisches Gemeindefest empört
Wie uns durch viele ePost-Zuschriften mitgeteilt wurde, würden sich ,,derzeit“ auf dem Festplatz Massen von ,,Ausländern“ versammeln. Da der Stadtkalender derartige Veranstaltungen nicht propagiert hat, wussten wir vorerst nicht, was dort geschieht.  Erst nach mehreren Protestanrufen durch besorgte Bürger bei der WAZ, hat diese sich heute zu einem Artikel hierzu nötigen lassen. Bei dem Fest handelt es sich demnach um das Gemeindefest der islamischen Gemeinde ,,Milli Görüs“. Diese Gemeinde, mit mehreren Tausend Mitgliedern, wird zur Zeit vom Verfassungsschutz beobachtet, da sie rechtswidrige Meinungen unter ihren Jugendlichen verbreiten soll...
weiterlesen


Gelsenkirchen: Neue Moschee für die ,,Schüngelberg“-Siedlung?
Laut der Berichterstattung der WAZ-Zeitung liegen der Stadt Gelsenkirchen derzeit Baupläne für eine Moschee in Buer vor. In der beschaulichen Schüngelberg-Siedlung, soll eine, für 200 Menschen ausgelegte, Moschee entstehen. Derzeit ist an dem geplanten Bauort bereits ein Gebetsraum, sowie ein ausländischer Jugendtreff angesiedelt. Dass dies nicht ausreicht ist bezeichnend für die Bevölkerungsentwicklung in und um Gelsenkirchen...weiterlesen


Überfall auf Disco ,,Prater“ in Bochum: Erstes Urteil
Anfang 2007 stürmten rund zehn Ausländer die Bochumer Diskothek, da man ihnen tagszuvor wohl den Eintritt verwehrt hatte. Dass diese Entscheidung im Grunde genommen richtig war, sah man ja an dem geschehenen Vorfall. Sieben der zehn Täter waren Gladbecker, und müssen sich nun vor dem Amts- und Landesgericht verteidigen...
weiterlesen


Brutaler Überfall auf den Juwelier Hahne aufgeklärt
Es war einer der größten und spektakulärsten Überfälle der letzten Jahre in Gladbeck: Am 20. Juni 2007 überfielen vier Männer den Juwelier-Laden ,,Hahne“ in der Gladbecker Fußgängerzone. Die Täter stürmten maskiert in den Laden, zwangen Kunden und Verkäufer auf die Knie, und erbeuteten Schmuck im Wert von rund 200.000 Euro. Augenzeugenberichten zu Folge sei ein Schuss gefallen, später vermeldeten die Zeitungen lediglich einen gebrochenen Arm, aber keine Schwerverletzten. Den Bruch hatte sich eine Kundin beim Aufprall auf den Boden zugezogen, nachdem sie von einem der Täter unsaft dorthin befördert wurde...
weiterlesen


Das Gespenst der Ausländerfeindlichkeit
Wie kann das sein? Trotz antifaschistischem Unterricht, demokratischen Lehrfilmen und Hetzparolen tagtäglich gegen Neo-Nazis, Rechtsextremisten und Ausländerfeinde – Jeder Dritte deutsche Jugendliche in der neunten Klasse denkt ausländerfeindlich! Der Unterricht nur so gespickt mit antifaschistischen Thesen und Lehrgängen, aber es scheint nicht anzukommen, aber wieso?...weiterlesen


Gladbeck: Toilettenhaus auf dem Festplatz als Jugendtreff? – Wie alte Leute der DKP sich um junge kümmern wollen
Geistreich? Durchdacht? Mit Hintergrund? Das sind sicherlich nicht die Stärken der Gladbecker DKP-Fraktion. Anfrage um Anfrage, Antrag um Antrag – sinnlose Forderungen, um sich das Etikett ,,sozial“ anstecken zu können. Ob Jugendtreffs, Sozialberatungen oder andere soziale Themen, man spricht alles an, nur selten ist es wirklich sinnvoll. So spiegelt der neue Antrag der DKP die Entfernung von der Realität wider. Das Thema – Jugendtreffpunkte. Das Ziel – ein dreckiges Toilettenhäuschen auf dem Festplatz [Kirmesplatz]...
weiterlesen


Stolberg – 160 Aktivisten bei Mahnwache für ermordeten Nationalisten
Von Freitag, dem 04.04.08, auf Samstag kam es in Stolberg zu einem folgeschweren Angriff ausländischer Gewalttäter auf zwei junge Deutsche. Nachdem die Kameraden einen Stammtisch der NPD verlassen hatten und sich auf den Weg nach Hause begaben, wurden sie nach einiger Zeit von sechs südländischen Angreifern überrascht und niedergeschlagen. Es folgten vier tödliche Messerstiche. Ein weiterer Aktivist wurde lebensgefährlich verletzt und kämpfte die Nacht über um sein Leben....
weiterlesen


Kreis Aachen: Nationalist nach NPD Stammtisch getötet
In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Stolberg zu einem Übergriff von Ausländern auf junge NPD Aktivisten/Interessenten, bei dem nach bisherigen Informationen ein 16 bis 17 jähriger NPD-Interessent getötet wurde. Die Polizei Dienststelle in Aachen teilte auf Anfrage mit, dass es um kurz vor Mitternacht zu einem Tötungsdelikt in Stollberg kam, konnte oder wollte einen politischen Hintergrund jedoch nicht bestätigen
...weiterlesen


Erziehung muss sein – Anarchismus als Jugendpflege?
Das Amt für Familie, Jugend und Soziales in Gladbeck ist sich natürlich seiner Pflicht bewusst. So haben sie jetzt auch als Kopfteil der eigenen Weltnetzseite fünf Jugendliche Abbilder mit Anarchiezeichen und Irokesenschnitt. Anscheinend ist es in der BRD nicht ungewöhnlich städtische Ämter mit Anarchiezeichen zu schmücken, passt ja auch...weiterlesen


Ruhrgebiet: Endlich wieder mehr deutsche Pässe vergeben! Freudenstimmung bei den Medien
So freuen sich heute verschiedene Zeitungen und Fernsehanstalten über den weiteren Zuwachs für Deutschland. Wo einst die Geburt Mittelpunkt des Zuwachses war, ist heute ein Stück Papier mehr wert. In Bottrop haben so im Jahre 2007 rund 200 Personen den deutschen Pass erhalten, in Gelsenkirchen 430. Gladbeck stellt die Ausnahme, dort gingen die Zahlen minimal zurück. Sie sanken von 230 auf 190 im vergangenen Jahr....weiterlesen


Gladbeck: Aktionen für Tibets Freiheit
Hinsichtlich des 31.03.2008, dem internationalen Solidaritätstag für Tibet, haben in Gladbeck in den zurückliegenden zwei Tagen mehrere Aktionen stattgefunden, um auf die unmenschlichen Zustände vor Ort, herbeigeführt durch kommunistische Hand, hinzuweisen. Zum einen wurden Mauerparolen in mehreren zum Sprühen freigegebenen Zonen angebracht. Hier drunter fielen Parolen wie ,,Freiheit für Tibet“ ,,Den Kommunismus zerschlagen – Für die Freiheit der Völker“, sowie weitere antiimperialistische und freiheitliche Sprüche....
weiterlesen


Umweltschutz mal anders: Minus und Minus ergibt Plus?
Die Emschergenossenschaft verfolgt den Plan den Haarbach, der einst als Schmutzwasserlauf benutzt wurde, nun durch ,,reines Wasser“ aus dem Nordparkteich zu säubern. In wie fern dieses ,,Säubern“ erfolgreich sein dürfte, egal wie ,,rein“ das Wasser des Teiches auch sein mag, bleibt in Frage zu stellen...weiterlesen


Gladbeck: Ostereier gegen politische Ignoranz
Als sich am Samstagmorgen rund zehn Aktivisten des Nationalen Widerstandes in Richtung Innenstadt aufmachten, war man sich bereits sicher: Das wird kein Samstag wie jeder andere. Es gibt gewisse Daten im politischen Gladbecker Leben, die jedes Jahr gleichermaßen lächerlich verlaufen. Darunter auch das Osterwochenende. Und so erblickte man recht schnell Informationsstände von CDU und den Grünen, sowie einem Tierschutzbund. SPD-Mitglieder verteilten ohne Stand. Was verteilte man? Nein, keine politischen Broschüren, Argumente gegen die Missstände waren auch nicht dabei – an jedem Stand Ostereier!..
weiterlesen


Die Linke in NRW – Protest- oder Stammpartei
Nordrhein-Westfalen – Fröhlich gibt man seitens der Linken bekannt, dass es im Jahre 2007 rund 1.800 Neueintritte in NRW gab. Dies sei proportional auf die anderen Bundesländer der größte Zuwachs. Dabei hebt man hervor, dass es eine Differenz gibt zwischen Mitglieder von PDS und WASG im Jahr 2006 und der neugegründeten DIE LINKE im Jahr 2007. Das heißt, es sind weitere Personen, mehrere Hundert, in die Linke eingetreten, die weder zuvor in PDS oder WASG Mitglied waren. Doch einen Haken gibt es – der Altersdurchschnitt der Linken liegt bei weit über 60...
weiterlesen


Türkei: Was man an Deutschland kritisiert, fordert man zuhause per Gesetz
Die türkische Menschenrechtlerin Eren Keskin wurde heute in der Türkei, nach nur fünfzehnminütiger Verhandlung, zu sechs Monaten Haft verurteilt worden. Grund: Sie hatte die Rolle des Militärs in ihrem Heimatland kritisiert, indem sie es als Wirtschaftsmacht bezeichnete, welches auch Innen- und Außenpolitik kontrolliere. Solche Äußerungen werden in ,,Asien“ [Nicht Europa!] als Staatsbeleidigung angesehen, und fallen in der Türkei unter den , in der EU stark kritisierten, Paragraphen 301. Dieser stellt Beleidigungen am Türkentum und Herabwürdigungen staatlicher Institutionen unter Strafe...weiterlesen


Zweite Verteilaktion in Gladbeck zum Thema ,,Nein zum Wahlrecht für Ausländer“
Am heutigen Sonntag, den 16.03.2008, führten freie Nationalisten aus Gladbeck eine weitere Verteilaktion durch. Trotz starkem Regens und des Fußballkrachers Germania Gladbeck gegen Preußen Münster, fanden sich rund 13 Aktivisten gegen 12 Uhr in der Innenstadt ein...
weiterlesen


Ausländisches Überfallkommando aus Gladbeck vor Gericht
Am heutigen Freitag, den 14.04.2008, wurde das Verfahren gegen sieben Gladbecker eröffnet, großteils libanesischer Herkunft. Sie waren Teil eines 15-köpfigen Kommandos, das Anfang 2007 die Bochumer Szenedisko ,,Prater“ stürmten. Als Grund für den Übergriff wird vermutet, dass der selben Gruppe zuvor der Einlass verwehrt wurde. Daher zielten die folgenden Angriffe auch auf das Security-Personal ab, welches für den Eingang zuständig war. Vier Türsteher wurden hierbei verletzt, ein Türsteher erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung durch ein Messer im Bereich der Schulter...
weiterlesen


Multikultur hautnah – Nur an wessen Haut...?
Das war sie – die Islamkonferenz. Ein heraufbeschworenes politisches Highlight des Jahres 2008. Seit mehreren Monaten und Jahren spitzen sich die Diskussionen zu. Ausländerkriminalität, Parallelgesellschaften, extremistische Islamverbände, arabische und türkische Mafiastrukturen – und das Ende vom Lied? – Islamunterricht in deutschen Schulen, die Willigung von noch mehr islamischen Gebetshäusern und vor allem die Erlaubnis, dass jeder Muslim sich in Deutschland auf religiöse Weise, auf extra angelegten Friedhöfen für Muslimen, bestatten lassen darf. Also aus allerlei Problemen, die sogar in der Öffentlichkeit beim Namen genannt wurden, entstehen noch mehr Freiheiten und Abgrenzungsstätten für muslimische Kinder und Jugendliche...
weiterlesen


Wie man durch Mitleid Schranken brechen möchte...
Eine traurige Geschichte, die es heute zu lesen gab in der Gladbecker WAZ-Ausgabe. ,,Kurzes Eheglück“ titelt man. Die Rede ist von einem Gladbecker, der sich in einem Afrika-Urlaub in eine Afrikanerin verliebte, sie dort heiratete und mit ihr glücklich werden wollte – in Gladbeck. Aber nein – da gibt es ja noch dass rassistische und menschenverachtende Asylgesetz...weiterlesen


Gladbeck: Verteilaktion zum Thema ,,Wir sagen Nein"
Am heutigen Sonntag, den 09.03.2008, trafen sich rund zwei Dutzend Aktivisten in Gladbeck-Zweckel um dort eine Flugblattaktion an Briefkästen, sowie Passanten, durchzuführen. Die Aktion umfasste den gesamten Kern vom Stadtteil Zweckel und es wurden ca. 2.500 Flugblätter des Projektes ,,Hol dir deine Stadt zurück - Gegen Moscheebau, Ausländerwahlrecht und Multikultur" verteilt. Am Rande der Aktion ergaben sich anregende Diskussionen um das Problem, darunter eine hitzige Auseinandersetzung mit einem älteren italienischen Mann. Dieser war vor einiger Zeit nach Deutschland gezogen, wohl aus arbeitstechnischen Gründen...
weiterlesen


Start des Projektes ,,Hol dir deine Stadt zurück - Gegen Moscheebau, Ausländerwahlrecht und Multikultur"
Am heutigen Samstag, den 08.03.2008, startet im Ruhrgebiet, und hoffentlich bald übergreifend in ganz Nordrhein-Westfalen und dem gesamten Bundesgebiet, unser Projekt bezüglich des Wahlrechtes für Ausländer, sowie dem Bau von Moscheen und ausländischen Zentren. Das Problem der Überfremdung und Multikultur besteht, wie wir wissen, bereits seit unzähligen Jahren. Doch es gibt Gründe, weshalb dieses Thema Anfang 2008 neue Brisanz erhielt. Unbeachtet von vielen Bürgern, und auch nationalen Widerstandsgruppen, gibt es derzeit den Plan in Nordrhein-Westfalen das Wahlrecht für alle im Bundesland lebenden Ausländer einzuführen. Zeitgleich hielt der türkische Ministerpräsident Erdogan eine ,,Wahlkampf“rede in Köln vor rund 20.000 seiner fanatischen Anhänger. In dieser Rede forderte er zwar zur Bildung und Integration auf, aber nur um den Weg für seine Politik, in Deutschland, zu ebnen. Seinem Aufruf zur Bildung folgte nämlich der direkte Zusatz, dies zur Einnahme politischer Ämter zu benutzen...
weiterlesen


Gladbecker Stadtrat – Franz Kruse vollzieht Frontwechsel
Vor einigen Wochen berichteten wir ausführlich über den Zerfall des Gladbecker Stadtrates und begründeten unsere Wahl – den Boykott – mit den zahllosen Koalitionen aller möglichen Parteien sowie dem Scheitern des Mehr-Parteiensystems. Aus unserer Sicht ist eine effektive Politik nicht mehr möglich, des weiteren unterscheiden sich die herrschenden Parteien nicht mehr, andersdenkende werden verboten...
weiterlesen


Arbeit macht Frei, Kinder ab ins Kinderdepot!
Immer öfter hört man in den Medien und von den Politikern das Kindertagesstätten her müssen, damit Frau auch schön wieder schnell ins Berufsleben zurückkehren kann. Wie es auch nun einmal nicht anders in unserer egoistischen Gesellschaft ist, wird hier nicht nach dem Kind gefragt. Völlig aus der natürlichen Rolle heraus gerissen wird das eigene Kind zu einem staatlichen Experiment, wo die Ziele klar sind. Nicht nur dass die Kinder ein völlig gestörtes Beziehungsgefühl entwickeln werden, nein auch eine staatliche Erziehung, so wie sie grade passt, ist spielend einfach möglich, denn in den frühen Jahren werden die Kinder geprägt für die Zukunft...
weiterlesen


 

Mc Donalds - Ich liebe es
Doch was liebe ich oder was lieben wir? Die Kinderarbeit bzw. ausbeuterische Art Erwachsene auszunehmen, also Sklavenarbeit? Das ich meinen eigenen Körper vergifte bzw. ihm schade mit diesem Essen? Dass die schönen Regenwälder, Wunderwerke der Natur, abgeholzt und vernichtet werden?
Der Regenwald ist - wie jeder von uns wissen sollte - lebensnotwendig für Tier und Mensch. Jährlich müssen dort weit über 70.000 Hektar Regenwald (andere Quellen sagen täglich ein Verlust von der Größe Bremens - also 34.000 Hektar wobei das insgesamt betrachtet werden muss!) gerodet werden, um dort dann Futter für die Rinder anzupflanzen und genauso die sinnlosen Verpackungen herzustellen, die man dort aufgetischt bekommt. In Brasilien ist man schon soweit das 20% des fruchtbaren Bodens für den, oft genmanipulierten, Soja-Anbau drauf gehen. Dass hier dann kaum noch Ackerland für die verarmten Einheimischen bleibt vergisst der reiche Mensch aus den Industriestaaten dann auch gerne schnell. Hunger, Unterernährung und die daraus entstehende Kriminalität sowie Kinderarbeit sind nur einige Folgen....
weiterlesen


Gladbeck wehrt sich - ...aber nicht erst seit heute!
Das ,,Gladbecker Bündnis für Courage“ ist gegründet – der Rechtsradikalismus so gut wie besiegt. So heißt es zumindest. Mit dem Motto ,,Gladbeck wehrt sich“ will man sich aktiv gegen ,,Jungsozialisten“ wehren, die es anscheinend auch in Gladbeck gibt, wie man zweifellos festgestellt habe. Jungsozialisten gibt es, auch genannt ,,Jusos“ und aktiv als Jugendverband der SPD. Wir sind nationale Sozialisten, nichts anderes...
weiterlesen


Zweihundert Aktivisten mehr als letztes Jahr – Der Verfassungsschutzbericht 2007
Da ist er wieder: Unser geliebter Verfassungsschutzbericht – schon vor dem Erscheinen, gab es einen kurzen Einblick. Nach einen erfolgreichen Jahr des Nationalen Widerstandes, stellt der Verfassungsschutz fest, dass es im letzten Jahr rund zweihundert nationale Sozialisten mehr gab, als im Jahr 2006. [Aufgeführt werden nun 4.400 ,,Neo-Nazis“, in wie fern diese Zahl stimmt, wird sich jeder herbeirechnen können, bsp. Mit einem von rund 8.000 besuchten Dresdener Trauermarsch]...weiterlesen


Hohe Hürden bei der Aufenthaltserlaubnis – Nur nicht für Israel
Ein Gespräch der Gladbecker Ausländerbehörde, sowie verschiedenen Mitgliedern des Ausländerbeirates, handelte über die erhöhten Ansprüche, die der Staat bezüglich einer Aufenthaltserlaubnis stellt. Die sprachlichen Voraussetzungen seien kaum machbar, schimpfen Türken. In ihrer Heimat sei die finanzielle Grundlage nicht gegeben, um Sprachunterricht zu nehmen. Allerdings ist bewiesen dass kaum jemand die kostenlosen Sprachkurse in Deutschland wahrnimmt, von den bereits zugezogenen. Die Sprachbarriere scheint kein Problem zu sein, lebt man im Umfeld von türkischsprachigen Supermärkten, Anwaltskanzleien, Internetcafes und anderem...
weiterlesen


Türkische Medien: Dauerfeuer auf Deutschland geht weiter
Seit dem Hausbrand in Ludwigshafen finden die öffentlichen Medien in der Türkei keine Ruhe. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Übergriffe – ein Problem der anderen Sorte, denn bis dato waren es zugezogene Ausländer, die für Aufstände sorgten, nun mischt sich ein ganzes Land in die Innenpolitik Deutschlands ein. Ausgelöst durch den genannten Hausbrand, aufgepuscht durch den Staatsbesuch Erdogans und weitergetragen durch auswärtige Medien. Die Bezeichnung als ,,Wahlkampfrede auf deutschem Boden“ für Erdogans Willkommensfest in der Kölner Arena, wo ihm mehr als 16.000 ,,türkischstämmige Deutsche“ zujubelten, gewinnt mehr und mehr an Richtigkeit. Nachdem sich also der Staatspräsident öffentlich und aktiv in die deutsche Innenpolitik eingemischt hat, scheint dies nun zum Normalzustand zu werden...
weiterlesen


Hauptbahnhof für Gladbeck – Eine Vortäuschung falscher Tatsachen
Die Bürokratie schlägt wieder zu – bald soll es, wenn es nach dem Verkehrsministerium geht, keinen Bahnhof Gladbeck West mehr geben, auch der Name ,,Gladbeck Ost“ wird der Vergangenheit angehören. Um die ,,Orientierung“ für Auswärtige zu gewährleisten, wäre es sinnvoll diesen Schritt zu machen. Fragt sich 1. für welche Auswärtige und 2. warum fragt man nicht die Bürger? 3. Wieso einen Bahnhof ,,Ost“ umbenennen, obwohl er bald abgerissen wird?...
weiterlesen


Das Wahlrecht für Migranten – Teil 3
In diesen Tagen war es auch soweit für Gelsenkirchen – die Abstimmung zur Beteiligung am ,,Wahlrecht für alle Migranten“ stand an, und wie zu erwarten entschied der Stadtrat mehrstimmig für den Antrag. Entgegen der Stimmen von CDU und FDP erklärten sich SPD, Grüne, Linke sowie Bündnispartner AUF [MLPD] mal wieder solidarisch, wenn es um die Vernichtung deutscher Interessen geht. Damit ist Gelsenkirchen, unseren Zählungen nach, die 18.te Stadt in NRW, die dem Dolchstoß für das eigene Volk zustimmt. Im Kreis Recklinghausen und Umgebung sind nun folgende Städte betroffen: Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen, Hattingen und Gladbeck!...weiterlesen


Auf Distanz zur DKP – der Stimmen wegen...
Nach dem öffentlichen Totalausfall der Frau Wegner, die auf der Liste der Linkspartei als DKP-Mitglied in den niedersächsischen Landtag einzog, erfolgt nun die öffentliche Distanzierung seitens der Linken gegenüber der DKP. Es begann mit der Aussage, ein neuer Staat bräuchte eine neue Staatssicherheits-Abteilung, zur Bekämpfung reaktionärer Kräfte. Es folgten mündliche Abmahnungen von Fraktionskollegen und schließlich der Rauswurf aus der Linken...weiterlesen


Domain- und Webspacewechsel vollzogen
Seit heute ist unsere Weltnetzseite unter www.freie-nationalisten-gla.net erreichbar. Natürlich bleibt die .de-Adresse weiterhin bestehen, sie ist nur teilweise von Serverausfällen geplagt. Also bitte die oben genannte Adresse benutzen!

www.freie-nationalisten-gla.net
www.freie-nationalisten-gla.de
www.fng.1st-amendment.info


Aktionstage zum 13.ten Februar in Gladbeck
Dresden mahnt – und vor allem die Jugend muss endlich verstehen, dass das was gelehrt wird in den Einrichtungen, die man heutzutage mit viel Realitätsverlust als Bildungsstätten bezeichnen kann, nicht immer der Wahrheit entspricht. Wo man von etwa 20-30.000 toten deutschen Zivilisten spricht, waren es in Wirklichkeit bis zu 250.000, die im Feuersturm alliierter Kriegsverbrecher in Dresden den Tod fanden. Dresden steht als Mahnung für alle Angriffe auf deutsche Städte, daher haben sich in Gladbeck und Gelsenkirchen freie Nationale Sozialisten dazu entschlossen, auch dieses Thema in die Öffentlichkeit zu tragen...
weiterlesen


Freie-Stimme.info - Freiheitlich-nationales Infoportal aus Gladbeck
Seit einer gewissen Zeit gibt es das Projekt ,,Freie-Stimme" aus Gladbeck. Es beschäftigt sich mit Nachrichten, die ansonsten verschwiegen oder verdrängt werden. Hauptthemen sind der Kapitalismus, sowie der Überwachungsstaat. Aber auch in Sachen Integration und Multikultur scheint man kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Deshalb verweisen wir gerne auf diese Seite, und hoffen, dass sie regen Zulauf erhält.

www.freie-stimme.info


Sie zeigen offen ihr wahres Gesicht – und wir jubeln ihnen zu...
Am heutigen Sonntag, dem 10.02.2008, hielt der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan eine Rede vor ca. 16.000 türkischstämmigen ,,Migranten“ in Deutschland. Es glich mehr einer Wahlkampfrede als einem Staatsbesuch. Auf deutschem Boden...weiterlesen


Das Wahlrecht für Migranten – Teil 2
Ca. einen Monat ist es her, als der Gladbecker Stadtrat, mit 23 zu 19 Stimmen, das Wahlrecht für Migranten absegnete. Damit reiht sich die Stadt Gladbeck in eine Kette von knapp unter 20 Städten ein, die mittlerweile dieses ,,Recht“ fordern. Andere Kommunen lehnen es strikt ab, andere wollen es vorerst nicht behandeln. Wieso? Was macht man als intelligenter Politiker, der die Zeichen der Zeit einigermaßen erkannt hat, es aber nur unter der Hand ausspricht? Man schiebt sich unbequeme Themen aus dem Weg, umgeht sie einfach, damit man um eine Stellungnahme zum Thema herumkommt. Schlau sicherlich, aber mit der Vertretung einer Volksmeinung hat das wenig zu tun, obwohl das ,,Drücken“, das ,,Umgehen“ und das ,,Maulhalten“ eigentlich bereits neue Volkstugend geworden ist, so könnte man meinen....weiterlesen


Neue Kontaktmöglichkeiten

Postanschrift:
FN-Gladbeck
Postfach 0106
45951 Gladbeck

Telefon:
0178 / 68 43 731

ePost:
kontakt@freie-nationalisten-gla.de


Wer gedenkt denn da alleine?
Riesiger Andrang herrschte heute ab 17 Uhr in der Innenstadt an jenem Platz, wo die DGB aufgerufen hatte der Machtergreifung der Nationalsozialisten zu mahnen. Etwa eine Stunde sollten Plakate, DGB-Fahnen [Ironie: was haben DGB-Fahnen mit der Machtergreifung zu tun?] und Fotoserien an den ereignisreichen Tag erinnern und mit dem Motto ,,Wehret den Anfängen“ für die Gegenwart mahnen...
weiterlesen


Einseitige Geschichtsbewältigung – Die Gewerkschaft fungiert erneut als Moralapostel!
Am heutigen Mittwoch, dem 30. Januar 2008, rufen verschiedene Abteilungen der DGB und IGBCE zur ,,Mahnwache“ auf, um der Machtergreifung der Nationalsozialisten, die 75 Jahre zurückliegt, zu gedenken. Fragt sich nur wo jene Gewerkschaft an den Gedenktagen war und ist, wo Hunderttausende deutsche Zivilisten in den Feuerstürmen alliierter Kriegstreiber untergingen?...
weiterlesen


Die Sinnlosigkeit von Wahlen – Wie der Stadtrat den Irrsinn offen darlegt
In den letzten Tagen kam es zu vielerlei Diskussionen mit Bürgern aus Gladbeck, aufgrund der bevorstehenden Wahlen in Niedersachen und Hessen. In diesen Unterhaltungen ging es jedes Mal um die richtige Wahl. Und, was ist nun richtig? Aus nationaler, wie sozialer, Sicht ist ein Kreuz bei den verschiedenen Systempartein, ob SPD, CDU, FDP, Grüne oder Die.Linke, nicht hinnehmbar. Diesen Standpunkt dem Bürger glaubhaft zu vermitteln ist nicht schwer. In Zeiten wo der voranschreitende Kapitalismus, in Form von Zinsknechtschaft und Steuerwahnsinn, in Deutschland Einzug hält...
weiterlesen


 

Bewährungsstrafe für sexuellen Missbrauch
Wie die WAZ Zeitung berichtet wurde am 22.01.2008 der Angeklagte Werner P. vor dem Gladbecker Schöffengericht zu drei Jahren auf Bewährung verurteilt, da er vor einigen Jahren zwei seiner Kinder sexuell missbraucht habe. Begründet wurde die Entscheidung damit, dass der Angeklagte die Tat eingestand und somit den Opfern eine ,,qualvolle Beweisaufnahme“ ersparte...
weiterlesen
 


NS Straight Edge Video


,,Unsere Mauern brachen, unsere Herzen nicht“ – 800, meist junge, Nationale Sozialisten beteiligen sich an Trauermarsch in Magdeburg
Der Trauermarsch in Magdeburg, der dieses Jahr am Sonnabend den 19. Januar stattgefunden hat, hat sich in den letzten Jahren als Pflichtveranstaltung erwiesen. Das Gedenken richtet sich daher nicht nur gegen alle ermordeten Magdeburger, sondern soll an alle deutschen Städte erinnern, die dem Bombenterror alliierter Hetzer zum Opfer fielen. Daher entschloss sich eine größere Gruppe aus Westfalen und dem Rheinland dazu, den weiten Weg auf sich zu nehmen, um dem Gedenken beiwohnen zu dürfen....weiterlesen


06.09.2008 - Demonstration - Dortmund

Thema:
:: Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege
Treffpunkt:
:: 12 Uhr / Hauptbahnhof Vorplatz
Veranstalter:
:: parteifreie Nationalisten
Infos:
:: Tel.: 0700 / 94 33 77 82
:: E-Mail:
kontakt@nw-dortmund.net
:: Internet: http://www.nw-dortmund.net
:: Mobilisierung: http://www.antikriegstag.org


Boykott! – Nokia das Display einschießen!
Wieder einmal dürfen mehrere tausend deutsche Bürger, um genau zu sein 2.300 Festangestellte und ca. 1.000 Leiharbeiter, die Früchte der Globalisierung tragen. Mögen die Früchte mehr als zum Kotzen schmecken, die deutsche Politik sieht sich erneut hilflos. Nachdem mehrere größere Konzerne in den letzten Jahren deutsche Werke geschlossen haben, um billig im Ausland zu produzieren, folgt nun auch Nokia. Die Betroffenheit bei den Politikern scheint groß, die Handlungsfähigkeit allerdings ist scheinbar weit eingeschränkt in einem von der Wirtschaft diktierten Staat....
weiterlesen

 


 

 

Wenn jemand nicht genügend beachtet wird, was dann?
Auch Gladbeck ist im Jahre 2008 angekommen und somit in der bitteren Realität von politischer Korrektheit und gutmenschlichem Gehabe. Auf dem diesjährigen Neujahrskongreß des Deutschen Gewerkschaftsbundes kam man so auf eine hervorragende Idee. Dass die Strukturen veraltet sind, die Gewerkschaften im Desinteresse der umerzogenen deutschen Jugend versinken und vieles mehr, hat wohl dazu beigetragen, dass man die feierliche Veranstaltung unter ein beliebtes Motto stellte ,,Rechtsradikalismus in Deutschland". DGB, Rechtsradikalismus? Wie passt das zusammen?...
weiterlesen


Ausländergewalt, Unverhältnismäßigkeit, Handlungsbedarf – Es ist wieder Wahltag...
Seit mehreren Jahrzehnten klagen Nationale Sozialisten öffentlich Probleme in den Bereichen Integration und Einwanderung an. Als Hauptaktionsfeld der nationalen Bewegung, war jedem Aktivist schon seit langem das klar, wozu etablierte Volksvertreter erst einen halb toten Rentner benötigen: Der Anteil ausländischer Jugendlicher an der Kriminalität, besonders an Gewaltdelikten, ist ,,unverhältnismäßig“...
weiterlesen


AG-Tierrecht klärt auf - Der Sinn von Straight Edge
Um endlich mal mit einigen recht albernen Vorurteilen aufzuräumen, haben wir uns dazu entschlossen den folgenden Text zu veröffentlichen.
Immer wieder sind wir angesprochen worden, das man z.B. als Edger kein Fleisch essen dürfe oder umgekehrt. Uns kammen die absurdesten Dinge zu Ohren, die rein aus Unwissenheit verbreitet wurden. Straight Edge und Veganismus/Vegetarismus sind völlig unterschiedliche Dinge, obwohl Sie immer öfter zusamen praktiziert werden. Aber lest selbst….weiterlesen


Scheinbar ,,gute" Nachrichten - Flüchtlingsheim geschlossen
Das sogenannte ,,Übergangsheim" in Gladbeck-Rentfort, das 80 Jahre lang Obdachlosen eine Zuflucht geboten haben soll, wird geschlossen. Das Wortspiel ,,Übergangsheim und Obdachlose" greift leider bei örtlichen Anwohnern und Ortskundigen nicht wirklich. Das Heim war stets Aufenthaltsort für Flüchtlinge, Einwanderer und andere finanzschwache Ausländer. Welche Folgen solch Heime haben können sieht man beispielsweise auf der Winkelstraße in Zweckel...
weiterlesen


Weise Worte im falschen Zusammenhang - Vandalismus in Gladbeck-Ost
Am Dienstag, dem 12.12.2007, erschien wie jede Woche der Stadtspiegel Gladbeck. Abermals geprägt von Gewalttaten und Sachbeschädigung. Das Augenmerk von Uns fällt diesmal auf Gladbeck-Ost. Ein Stadtteil, der von linksextremen Kräften gerne mal als ,,national befreite Zone" bezeichnet wird, aufgrund von einigen wenigen Aufklebern verschiedener Parteien und Organisationen, die man da gesichtet haben will [siehe Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 19.05.2007 in Gladbeck]...
weiterlesen


Gentechnik - nicht mit Uns!
Zum ersten Mal seit 2002 wurde wieder ein Antrag auf einen Anbau von genmanipulierten Zuckerrüben in Deutschland gestellt. Antragsteller ist der Saatgutkonzern Planta GmbH. Die manipulierten Rüben sollen an vier Standorten in Deutschland angebaut werden...
weiterlesen


Der Anfang vom Ende – Multikultur vor dem geistigen Durchbruch
Gladbeck, als kleine Stadt des großen Ruhrgebietes, steht in einem solchen Ballungsgebiet nicht an erster Stelle. Die Rolle des Vorreiters zu haben, neben Städten wie Gelsenkirchen oder Essen, scheint in weiter Ferne. Wirklich? Wenn man in Themenfeldern wie der Wirtschaft oder dem allgemeinen Wohlstand nicht vorne mitspielen darf, und auch eher Essen als Kulturhauptstadt in Frage kommt, als der beschauliche Heimatort, muss es andere Wege geben um Aufsehen zu erregen...
weiterlesen


Kulturfahrt nationaler Aktivisten durch Ostwestfalen [01.12.2007]
An diesem Sonnabend stand erneut eine nationale Demonstration außerhalb Nordrhein-Westfalens, nämlich in Ettlingen, auf dem Plan. Daher wurde ein Reisebus organisiert, um geschlossen die Veranstaltung Unterstützen zu können. Allerdings dürfte bekannt sein, dass die Demonstration kurzfristig willkürlich verboten wurde. Auf die Begründung brauchen wir an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Da die Aktivisten sich also bereits Zeit genommen hatten für diesen Tag und der Bus bereits bestellt war, entschied man sich für ein Ersatzprogramm...
weiterlesen


Die wahren Geschehnisse zu der Verteilaktion vor dem “Circus Kaiser
Da in der Zeitung und in vielen Internetforen darüber berichtet wurde hier nun mal ein Bericht über die wahren Geschehnisse zu der Verteilaktion vor dem “Circus Kaiser” in Laupheim. Am 18. März 07 versammelten wir uns eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn mit insgesamt 6 Aktivisten vor dem Circus Kaiser, um Flugblätter “Zirkus - Amüsement auf Kosten der Tiere”, welche auf die miserable Tierhaltung in Zirkussen hinweist, zu verteilen.
Insgesamt brachten wir 70 Flugblätter unter die ankommenden Besucher. Auch schon am Tag davor wurden mehrere Transparente rund um den Zirkusplatz von uns befestigt...
weiterlesen


Heldengedenken in Dortmund
Am heutigen Abend den 18. November, kamen in Dortmund an einem bekannten Denkmal ca.40 nationale Sozialisten zusammen um ein Heldengedenken abzuhalten. Mit Fackeln und ehrwürdigen Reden wurde an all jene gedacht die ihr Leben für das deutsche Reich und Europa gaben...weiterlesen


Heldengedenken in Nassau und Nastätten
Am 17.11.2007 begaben wir uns erneut auf den Weg Richtung Rheinland-Pfalz um dem alljährlichen Heldengedenken und der nachfolgenden Protestdemonstration zum Wiederaufbau des Ehrenmales in Nastätten beizuwohnen. Natürlich war ein ehrwürdiges Gedenken mit mehreren Hundertschaften und volksfeindlichen Subjekten hinter den Absperrgittern nicht möglich, aber auch nicht Sinn der Sache. Dies erfolgt in kleinem Kreis und spontan. Siehe
,,Heldengedenken im Raum Dortmund"...weiterlesen


 

Querfront? Nationalbolschewisten? - Nein, danke!
Vor einigen Monaten gab es einen Text, der angeblich vom Autoren-Kollektiv der ,,Freien Nationalisten Gladbeck" geschrieben wurde, er bezog sich auf die Querfront und ,,einen gemeinsamen Kampf gegen den Kapitalismus". Dieser Text stammte von einem Aktivisten der FNG, war aber nicht abgesegnet worden...weiterlesen


Das wahre Ausmaß – Der Kindesmissbrauch
Europäische und amerikanische Fakten sagen aus, dass jedes 3-4te Mädchen und jeder 7-8te Junge sexuell missbraucht werden. Woher kommen diese Täter, wird sich manch einer Fragen. Zu 90% aus dem sozialen Umfeld. Natürlich nicht nur Familie, sondern genauso Babysitter, Erzieher, Nachbarn, Ärzte, Trainer etc. Ebenso schlimm wie die Tat selbst, ist es, wenn ein missbrauchtes Kind sich zuerst an, wie eine Studie beweist, durchschnittlich sieben Personen wenden muss, damit ihm geholfen wird. Wie wäre es einmal, sein/ein Kinder ernster zu nehmen? Allerdings sind Sexualverbrechen kaum gefährdend für Demokratie und Kapital, also wieso handeln…?...
weiterlesen


Erneute Sprühereien der Autonomen Antifa Marl an Privateigentum
In der Nacht vom 10.11 auf dem 11.11 besprühten Anhänger der Autonomen Antifa Marl zum wiederholten Male das Miethaus eines Nationalen Aktivisten aus Marl. Wie es in den letzten Wochen schon häufiger vorkam. Vor ca. 2 Wochen stand der Slogan „xxx wir kriegen dich“ an dieser besagten Hauswand...weiterlesen


Die.Linke in Gladbeck wirbt für www.widerstand.info! - Skandal
Wie wir nun erschreckt feststellten wirbt Die.Linke, die sich erst vor kurzem in Gladbeck gründete, für das nationale und sozialistische Informationsportal www.widerstand.info!...weiterlesen


Wir erhielten folgendes BekennerInnenschreiben
Wir haben am 26.10.2007 eine farbanschlag auf ein pelzhaus in dortmund durchgeführt. zwei mit roter farbe gefüllte glühbirnen wurden gegen die scheiben des geschäfts dimitrion pelze am freistuhl 13 (dortmunder innenstadt) geworfen. das pelzhaus liegt an stark frequentierten strassen. mit dieser farbattcke möchten wir ein deutliches zeichen setzen, dass wir als nationale sozialisten für das recht der tiere, auf ein freies leben, kämpfen werden...weiterlesen


Erneute Demonstration in Gelsenkirchen – und wir sind immer noch da!
Trotz Anzeigen, Inhaftierungen und Observation haben sich erneut ca. 120 Nationale Sozialisten nach Gelsenkirchen – Buer begeben, um gegen Repressionen und staatliche Willkür zu demonstrieren. Unter gleichem Motto und auf gleicher Route zog man das zweite Mal in 5 Tagen durch die Arbeiterstadt, in der sich staatliche Organe seit einiger Zeit auf Handlungsweisen berufen, die doch mehr der Staatssicherheit von 1980 ähneln, als der angeblichen Demokratie in diesem Staat. Aber schon in der DDR sprach man von Demokratie, ein Schelm wer sich Böses dabei denkt. Mag vielleicht doch nicht die BRD die DDR verschluckt haben, sondern andersherum...
weiterlesen


Gegen Willkür und Schikanen – 150 Nationale Sozialisten demonstrieren in  Gelsenkirchen-Buer
Am heutigen Sonnabend fanden sich in Gelsenkirchen ca. 150 Nationale Sozialisten ein, um gegen Willkür und staatliche Repressionen zu demonstrieren. Grund für die Veranstaltung waren Ereignisse vom 18/19. September, wo vier nationale Aktivisten inhaftiert, durchsucht und dem Haftrichter vorgeführt wurden, aufgrund von Straftaten, für die es weder Beweise noch Anhaltspunkte gab...weiterlesen


Erneute Hetze gegen den Nationalen und sozialistischen Block – Wir haben genug!
Es gab viele Diskussionen, viel Streit, viele Aktionen und viele Demonstrationen nach der Pressemitteilung des NPD-Parteipräsidiums zum ,,Schwarzen Block“. Wir haben uns zurückgehalten, es ignoriert und einfach weiter agiert. Wir wollten uns nicht in eine Reihe von Spaltern einreihen und sinnvolle Zeit mit Diskussionen verschwenden, die unserer Meinung nach ohne jeglichen Sinn sind. Nämlich: Jedem das seine, auf seinem Weg – die Zeit wird zeigen, wer Recht hatte. Doch nun ist es auch von unserer Seite aus Zeit Stellung zu beziehen...weiterlesen


Im Zeichen der Repression – Dritter nationaler Antikriegstag wegen zu hoher Beteiligung im Fadenkreuz des Systems
Am 01.09.2007 war es mal wieder soweit, der Nationale Widerstand versammelte sich abermals auf den Straßen Dortmunds. Nachdem der 1.Mai mit ca. 1.400 Besuchern ein riesiger Erfolg war, wollte man dort anknüpfen und die Teilnehmerzahl des Antikriegstages 2006 nochmals steigern. Natürlich ist die Zahl 1.400 für eine regionale Demonstration Utopie, womit auch keiner gerechnet haben dürfte. Der 1.Mai ist und bleibt halt eine Ausnahmesituation...
weiterlesen




 

Hessmarsch verboten - Demonstration für Meinungsfreiheit in Friedrichshafen
 Am 18.08.07 veranstalteten freie Kräfte und die JN eine Demonstration unter dem Motto: "Gegen Faschismus und Intoleranz! Meinungsfreiheit für Alle!" in Friedrichshafen. Ca. 300 Aktivisten nahmen an der Demonstration teil. Davon beteiligten sich ein Viertel an der Aktionsform "Schwarzer Block" an der Spitze der Demonstration...
weiterlesen


Waz bejubelt Aussterben des deutschen Volkes
Beim Aufschlagen der Zeitung sah ich es schon, der Titel sprach für sich. ,,Multi-professionell“ lautete es im Gladbecker-Abteil der WAZ – Zeitung vom 11.08.2007. Was sich dahinter verbirgt, hat weder etwas mit professionell, noch mit multikulturell, zu tun. Zur Multikultur gehören nämlich, nach Adam Riese, mehrere Kulturen...
weiterlesen


Wir heißen euch Willkommen, Herren der inneren Sicherheit!
Seit dem 01.07.2007 ist es Realität. Aufgrund einer Umstrukturierung des Polizeinetzes in Recklinghausen und Bottrop, verlagerte man die örtliche Polizeiwache nach Bottrop. Komisch nur, dass seitdem Dutzende Streifenwagen das Stadtbild zieren. Grund dafür mag sein, dass nur die Polizeiwache verlagert wurde, dafür aber etwas anderes angesiedelt wurde.

Der gesamte Verfassungsschutz des Kreises RE wurde samt seiner 40 Stellen ins beschauliche Gladbeck verlagert. Jenes Staatsorgan, dass seit Jahrzehnten ,,zur Sicherheit des Staates“ Menschen ausspioniert, überwacht und abhört, hat nun seinen Sitz in unserer Stadt. Bezahlt natürlich alles vom kleinen Mann, der dafür wiederum bis aufs Letzte überwacht wird, ein fairer Austausch, oder nicht?...
weiterlesen


Bad Nenndorf 2007 - Disziplin? Kein Fremdwort für Deutsche!
Zum wiederholten Male versammelte man sich nun am 28.07. in Bad Nenndorf, um vor einem ehemaligen britischen Internierungslager zu mahnen und zu gedenken. Das Thema ,,Gefangen Gefoltert Gemordet - Damals wie heute - Besatzer raus". Grund hierfür waren die Vergehen alliierter Soldaten an deutschen Häftlingen, ob zu Recht oder Unrecht in Haft. Bad Nenndorf, stellvertretend für all die Orte, wo einst nach dem offiziellen Kriegsende Menschen gequält und ermordet wurden...weiterlesen


Nationale gegen Tierversuche – Auch wir sind dagegen!
Neben ausgelebtem Kapitalismus, Überfremdung und Heimatverleumdung gibt es in der BRD,  und im Rest der Welt, noch einige weitere schlimme Vergehen, die leider heutzutage kaum zur Sprache kommen. Die Rede hier ist von grausamen Tierversuchen, wo Tiere, die auch Gefühle haben wie wir Menschen, gequält und gefoltert werden. Für Kosmetik und Medizin werden meist Wirbeltiere als „Versuchskaninchen“ eingesetzt. Sie verlieren ihre Augen, kriegen schwere Entzündungen und vergiften sich an gescheiterten Mixturen. Die meisten Tier sterben, oder erleiden eine schwere Behinderung, die sie ihr leben lang mit sich tragen müssen. Und es ist ja nicht so, dass ab und zu Tierversuche in verschiedenen Ländern stattfinden, nein man schätzt, dass Jährlich über 100.000.000 Tiere den Versuchen zum Opfer fallen...
weiterlesen


Nach Minden nun auch Herford – Nationaler Widerstand zieht erneut problemlos durch die Straßen OWL´s
Am heutigen Sonnabend, dem 30.06.2007, war es mal wieder so weit – der Widerstand zog erneut durch OWL, diesmal durch Herford. Nachdem im Jahr 2006 einige Protestmärsche von Nationalisten verhinderten worden waren, hauptsächlich in Minden oder Paderborn, höhnten die Gutmenschen bereits von einem ,,gefährlichen Pflaster“ für Nationale Sozialisten. Dem galt es natürlich entgegen zu wirken, waren die vorigen Blockaden auch nur durch die Staatsmacht erfolgt, weniger durch Antifa, Antideutsche und anderen Pöbel...weiterlesen




Warum es keinen revolutionären Block auf der Anti-Moscheebau-Demo in Köln gab

Vorbemerkung:
Die selbsternannte „Bürgerbewegung Pro Köln“ ist eine reaktionäre, populistische, philosemitische und absolut spießbürgerliche Partei. Wir sind jedoch mit „Pro Köln“ dahingehend einer Meinung, daß die türkische Organisation „Ditib“ im Kölner Stadtteil Ehrenfeld keine Großmoschee bauen sollte. Deshalb wollten sich nationale und sozialistische Kräfte aus der Region Rhein/Ruhr am 16.06.2007 an einer von „Pro Köln“ organisierten Demonstration gegen den Bau der Großmoschee beteiligen...weiterlesen
 


Pro-Köln  kocht eigenes Süppchen – Repressionen gegen ca. 200 Nationale Sozialisten
Am Vormittag des 16.06.2007 fanden sich in Köln rund 200 Nationale Sozialisten ein, um sich der Bürgerdemo gegen den Moscheenbau in Ehrenfeld anzuschließen. Auch wir wollten unsere Meinung zum Moscheenbau kundtun und aufzeigen, dass es doch noch eine deutsche Jugend gibt, die gegen den Zeitgeist, Überfremdung und Kapitalismus die Stimme erhebt...weiterlesen



Spontane Demonstration in Marl (Westfalen) gegen den G8-Gipfel
Am Freitag den 08.06.2007 entschlossen sich mehrere Gruppen aus Rheinland  / Westfalen eine spontane Demonstration in Marl (Westfalen) durchzuführen um ein Zeichen gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm zu setzen. So trafen sich gegen 21 Uhr ca. 80 nationale Sozialisten um eine entschlossene Demonstration durchzuführen...
weiterlesen


Rathauspark als ,,Spielplatz für Senioren"? - CDU folgt ihrem Altersdurchschnitt
Das neue, überflüssige, Rathaus ist fertiggestellt. Der Park ist bereits ganz ansehnlich, schon hier die Frage, weshalb noch eine Veränderung? Doch diese Frage rücken wir vorerst in den Hintergrund, sind wir doch nicht in der Lage uns in die Gedanken gelangweilter Polit-Bonzen zu versetzen...weiterlesen


Breiter nationaler Widerstand gegen Verbotswillkür und G8-Gipfel
Nach dem Verbot der Gib8-Demonstration in Schwerin übte sich der nationale Widerstand in kreativen Aktionen. Obwohl die NPD die Demonstration in Schwerin bereits im Dezember 2006 angemeldet hatte, wurde ihr das Recht auf freie Meinungsäußerung wieder einmal verwehrt. Stattdessen verschaffte sich die SPD in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern selbst jenen Raum, den sie dem nationalen G8-Protest durch ihre Richter und Beamten versagt hatte...weiterlesen


A- A- Armselig - Hundert linksextreme Kinder spazieren durch Gladbeck
Der Großkampftag der Linksfaschisten gegen das starke Auftreten nationaler Kräfte in Gladbeck verlief ohne größere Ereignisse. Groß auch bezogen auf die Masse der Antifaschisten! Gerade einmal 100 Linksfaschisten, Kommunisten und Verwirrte rafften sich auf, um am Marsch gegen ,,Nazis“ teilzunehmen. Mit Nazis sind wohl betrunkene Randalierer, pöbelnde Assoziale und anderes Gesocks gemeint, denn die politische Auseinandersetzung mit den Freien und Autonomen Nationalisten aus Gladbeck hat man bis dato gemieden. Man redet von Übergriffen auf Migranten, oder vorbestraften Rechtsextremisten...weiterlesen
 


Auflösung des JN-Stützpunktes in Gladbeck
Die Gladbecker JN-Aktivisten haben sich nach vielen Diskussionen entschieden den JN-Stützpunkt aufzulösen und geschlossen aus der JN auszutreten. Alle ehemaligen Mitglieder werden oder bleiben aktiv in den ,,Freien Nationalisten Gladbeck"...weiterlesen


1.Mai in Dortmund – Kompromisse gab es nicht!
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten gab es wieder eine Großdemonstration in Nordrhein-Westfalen am 1.Mai. Austragungsort war die Stadt Dortmund,  die sich, wegen vieler gut organisierter Demonstrationen in den Vorjahren, als Austragungsort anbot. Im Vorfeld der Demonstration gab es vielerlei Veranstaltungen, wie Informationsstände, Verteilaktionen und Kundgebungen in und um Dortmund. Diesen Aktionen ist es wohl zu verdanken, dass sich am gestrigen Dienstag, dem 01.05.2007, mehr als 1.300 Kameraden in Dortmund versammelten, um gemeinsam  gegen Kapitalismus ein Zeichen zu setzen...weiterlesen



Kundgebungstour im Rheinland und Westfalen – Sommer, Sonne, Widerstand!
Am heutigen Sonnabend, dem 28.04.2007, gab es das erste Warm-Up für die 1.Mai Demonstration in Dortmund. Nachdem die letzten Wochen von Informationsständen, Verteilaktionen und kreativen, meist regionalen, Unternehmungen durchweg belegt waren, sammelte man sich heute in Dortmund, um gemeinsam mit Reisebussen zu verschiedenen Kundgebungen zu fahren...weiterlesen
 



Demonstration in Gladbeck - Antifaschistisches Kartell rottet sich zusammen
Vor einigen Tagen wurde eine antifaschistische Demonstration in Gladbeck, die am 19.Mai stattfinden soll, von der Polizei genehmigt. Sie soll wohl als Antwort auf unseren Infostand und unsere massives Auftreten in der Gesellschaft dienen, so benötigt es bei einer Demo keine großen Worte und Argumentationskünste, wohl der Grund, weshalb man eine öffentliche Diskussion gemieden hat seitens der Antifa, sowie den Infostand auf generell ignoriert hat...weiterlesen


Informationsstand des Nationalen Widerstandes am 21.04.2007 in Gladbeck
Am frühen Morgen des 21.04 machten wir uns auf den Weg in unsere eigene Innenstadt – zur Abwechslung mal vor der eigenen Haustür, anstatt in einer der zahlreichen anderen Aktivistenstädte. Wir sind in jeder Stadt vertreten, das sollte man heute gemerkt haben. Ca. 25-30 junge nationale Sozialisten fanden sich auf der Einkaufsstraße ein, um Informationsmaterial zum 1.Mai unter die großen Menschenmassen zu bringen. Dies gelang zu Anfang sehr gut...weiterlesen

 


Antifaschistische Flugblätter in Gladbeck – Wir kommen aus dem Lachen nicht mehr raus!
Seit ca. einer Woche tauchen in Gladbeck an ganz wenigen Stellen antifaschistische Flugblätter auf, meistens im Gebiet des Skaterparks. Als Herausgeber nennt man die ,,Autonome Antifa Dortmund“. Fragt sich nur wieso Dortmunder in Gladbeck aktiv werden müssen? Etwa weil wir so gut , oder aber die Gladbecker Antifa so schlecht ist?...weiterlesen


Infostand des Nationalen Widerstandes am 14.04.2007 in Witten
Am frühen Morgen des 14.ten Aprils trafen wir Gladbecker in Witten ein. Schon bald stieß man auf andere Aktivisten und auch der Abholdienst der örtlichen Kameraden klappte perfekt. Der Infostand stand ganz im Zeichen des Tages der Arbeit, an dem die nationale Bewegung bundesweit zur Großdemonstration nach Dortmund mobilisiert. Aber auch die Kommunalarbeit der NPD in Witten und Umgebung wurde  thematisiert...weiterlesen





Aus für die Bahnlinie RB 43?
Die Bonzen reden, sie überlegen, sie handeln selten, allerdings geht es hier ja darum Geld einzusparen, nicht darum Geld auszugeben für das Wohl Gladbecks. Also können wir davon ausgehen, dass das Handeln diesmal schneller geht.

Erneut betrifft es den Nah- und Fernverkehr in Gladbeck und Umgebung. Die Regionalbahn 43 von Dorsten nach Dortmund, mit Zwischenstopp Gladbeck-Ost, soll in wenigen Jahren möglicherweise Geschichte sein...weiterlesen



 

 


Der Kindergarten tobt wieder
Seit gestern wird auf Indymedia wieder fleißig diskutiert: Die Nazis sind immer noch da!
Wir wollen mal etwas klarstellen:
Die Freien Nationalisten Gladbeck distanzieren sich von den Sprüherein, die auf Indymedia angeprangert werden...
weiterlesen


Erfolgreiche Demonstration des Nationalen Widerstandes in Minden am 17.03.2007
Am gestrigen Sonnabend versammelten sich ca. 180-200 Nationalisten am Hauptbahnhof in Minden, um von dort aus zum Startpunkt der Demonstration zu marschieren. Nachdem die Polizei ca. eine Stunde benötigte um die Personalien der 6 Ordner zu verifizieren, ging es los auf der originalen Marschroute...weiterlesen

 


Migranten-Gewalt- Täglicher Terror auf Berlins Straßen

 

Dies ist nicht etwa eine provozierende Überschrift von „bösen unbelehrbaren Neonazis“ oder wie auch immer man heute Andersdenkende nennen mag, sondern so stand es gestern im Focus- Online. Nachdem schon der Tagesspiegel Ende Januar über die tagtägliche Gewalt von Mitbürgern oder Menschen mit Migrationshintergrund (wie es heute so schön heißt) berichtete, gibt nun auch der Focus ein Stück weit Multikulturellen Alltag preis.
Immer mehr und immer ausführlicher berichten nun auch die Systemmedien, über das was sich eigentlich schon lange nicht mehr verheimlichen lässt, Deutsche sind zunehmend Opfer und Migranten immer mehr Täter. Um der Jugendgewalt in Berlin Herr zu werden, hat die Polizei sechs „Operative Gruppen“ gebildet. Sie haben fast nur mit ausländischen Jugendlichen zu tun. Die 21-jährige Jennifer P. und der 35-jährige Kay L. fürchteten um ihr Leben. Sie waren ungewollt mit Aynur E. in Streit geraten. Der junge Mann hatte die Türkin auf der Badstraße versehentlich angerempelt....
weiterlesen

 

 


Aufruf zur Demonstration am 1. Mai in Dortmund
Politische Schlagworte wie links und rechts haben an Schärfe verloren im kapitalistischen Alltag. Schaut man auf die politischen Ergebnisse der letzten Jahre, zeichnet sich immer deutlicher ab, daß der Hauptunterschied der bundesrepublikanischen Parteien in der Farbe ihres Parteibuches und in ihrer Bankverbindung liegt. Während vor dem Volk ein Schauspiel aufgeführt wird, bei dem lautstark gestritten wird und politische Parolen sich scheinbar gegenüberstehen, ändert sich an den Resultaten der Politik nichts. Das Kapital kassiert, das Volk blutet...
weiterlesen


Diskriminierung von Andersdenkenden – wie rum denn nun?
Am 10.02.2006 fand in Gladbeck ein Metalcore- Konzert statt, Austragungsort war das linksalternative Jugendzentrum ,,Maxus“. Vier Metal/HC -Gruppen waren angekündigt, und so freuten sich auch rund 45 Nationalisten darauf, an dem Spektakel teil zu haben.Gegen 19 Uhr trafen dann auch bereits ca. 10 Nationalisten ein und machten sich ein Bild von der Veranstaltung. Anwesend waren ungefähr weitere 60-70 Freunde des Hardcore...weiterlesen


Viel Arbeit, viel Erfolg                                                                                                                                             
In den letzten 4 Wochen kam viel Arbeit auf die freie Sektion in Gladbeck zu. Grundlegende Materialien wurden beschafft, Veranstaltungen besucht und die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt... weiterlesen


Nationaler Rundbrief Gladbeck
Gladbeck, den 01.10.2006 – Nach kurzer Erholungspause, nach den vielen erfolgreichen Projekten in der jungen Vergangenheit unserer Gruppe, haben wir nun ein neues Vorhaben begonnen. Es reiht sich ein in die Propaganda-Offensive, endlich nationale Medien in den Alltag der BRD einbinden zu können...
weiterlesen


Ausländerfeindlichkeit? - Nein, wir packen das Übel an der Wurzel
Seit ca. 3 Jahren befinden wir Uns im politischen Kampf um Volk und Land. Oft mussten wir Uns der Diskussion stellen, mit politischen Gegnern oder anderen interessierten Bürgern. Eine Frage dominierte jede Unterhaltung, egal an welchem Ort, zu welcher Zeit oder mit welchem Gesprächspartner: Wieso dieser Ausländerhass? Die Antwort ist umfangreich, lässt sich aber abkürzen. Kurz formuliert: Wir sind keine Ausländerfeinde, wir sind Realisten, die die Probleme an der Wurzel packen, nicht am Zwischenprodukt, dem Migranten.
weiterlesen


Mecklenburg - Vorpommern und Berlin: Der Anfang ist getan!
Am 17.09.2006 wurde in Mecklenburg - Vorpommern der neue Landtag gewählt, gleichzeitig fand in Berlin die Wahl zum Abgeordnetenhaus statt. In den letzten Wochen des Wahlkampfes zerrissen sich abermals die etablierten Politversager das Maul über die nationale Opposition, indem man ihr, wie zu jeder Wahl, Gewalt, Naivität und SA-Manier vorwarf. Ebenso wurden wieder Rufe nach einem Verbotsantrag laut. Nichts merkwürdiges, versucht man doch tagtäglich die Wahrheit zu verbieten, sind doch Verbote einfacher, als glaubhafte Argumente.
weiterlese


JN NRW neu gestalten ! Sonntag, 10 September 2006 Liebe JN NRWler, wir haben es nun in der Hand. Wir konnten uns so sehr vernetzen, dass wir überregional wissen, was der andere Kamerad in Dortmund, Gladbeck oder sonst was gerade treibt...  weiterlesen


Demo Dortmund 2. September
03.09.2006 | Christian Worch

Am 2. September fand die meines Wissens einzige Antikriegs-Demonstration in Dortmund statt. Der 2. September wurde natürlich gewählt, weil es ein Sonnabend ist. Aber er paßte auch thematisch. Denn während am 1. September 1939 der bewaffnete Konflikt zwischen Deutschland und Polen begann, erklärten erst am 3. September 1939 Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg und weiteten den bis dahin bilateralen Kampf zuerst zu einem europäischen Krieg aus, der sodann zum Weltkrieg wurde. Wenn also als „offizieller“ Antikriegs-Tag der 1. September gilt, ist das historisch nicht völlig richtig; es könnte genausogut der 3. September sein oder eben als „Mittelweg“ der Tag dazwischen.
weiterlesen


 Uwe Leichsenring (MdL) tödlich verunglückt

Am 30. August 2006 starb bei einem Verkehrsunfall in Dresden der parlamentarische Geschäftsführer der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag Uwe Leichsenring... weiterlesen
 


Kommunistisches Sommerfest in Gladbeck 2006
Gladbeck, den 20.08.2006 – Nach einem gemeinsamen Ausflug der JN-Gladbeck und der Freien Nationalisten GLA in den Gladbecker Wald, sowie einen Besuch des Museums, entschied man sich dafür, das örtliche DKP-Sommerfest zu besuchen.
Gegen 15.30 traf man am Veranstaltungsort ein, und freute sich auf das riesen Spektakel, welches versprochen wurde. Da das offizielle Ende für 17 Uhr vorgesehen war, hatte man also noch genügend Zeit, um alle Attraktionen besuchen zu können...
weiterlesen


Ausflug in den Wittringer Wald
Gladbeck, den 20.08.2006 – Am heutigen Sonntagmorgen machten sich die Aktivisten der
JN – Gladbeck, sowie der Freien Nationalisten Gladbeck, auf den Weg in den Wittringer Wald. Dieser Wald ist bekannt für sein Wasserschloss und seine Gedenkstätte für die gefallenen deutschen Soldaten der Weltkriege...
weiterlesen


Stützpunktgründung in Gladbeck vollzogen
Am heutigen Sonntag, dem 18. August 2006, haben wir die Stützpunktgründung der Jungen Nationaldemokraten Gladbeck vollzogen. Anwesend waren 8 Mitglieder des jetzigen Stützpunktes, sowie weitere Interessenten. Leider musste man auf drei Kameraden verzichten, die durch Arbeit verhindert waren. Die anwesenden Interessenten fanden Anschluss zur bestehenden Gruppe und werden sich in den nächsten Tagen eingliedern und der JN - Gladbeck beitreten, sodass auch in der Hinsicht die Gründung als voller Erfolg gebucht werden kann. Wir können also vollen Stolzes sagen, dass die Gemeinschaft in und um Gladbeck wächst, und zwar unaufhaltsam...
weiterlesen