8. Mai - Vergewaltigung und Mord rechtfertigen keine Feierlichkeiten

Jährlich am achten Tage des Monats Mai versammeln sich bundesweit antideutsche Hetzer, z.B. die DKP oder die Linke, um der Niederlage Deutschlands 1945 zu huldigen. Nach diesem Tage, der heute als ,,Befreiung" empfunden wird, starben Tausende deutsche Zivilisten durch Verfolgung, skrupellosen Mord und im direkten Kampf, weil nicht jeder sein Vaterland tatenlos dem Untergang überlassen wollte. Zudem fielen über zwei Millionen deutsche Frauen den anrückenden Soldaten in die Hände, welche nicht lange zögerten und eine Welle von Vergewaltigungen brach los.

Seit diesem Tage, auch noch heute, ist unser Land fremdbesetzt. Wir sehen in diesen Ablauf keinen Grund zum Feiern. Am 8. Mai 1945 besiegte man nicht das Unrecht, sondern das Lebensrecht! Kapitalismus und Kommunismus sind die Auswüchse welche seither über unser Land herfallen, es zerfressen und entwurzeln. Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Armut, Überwachung, Überfremdung, dafür steht der 8. Mai.

Auch in Gladbeck meldete die Deutsche Kommunistische Partei eine Kundgebung an, von der man leider nicht rechtzeitig erfuhr. Als uns diese über das Infotelefon von aufmerksamen Bürgern gemeldet wurde, trafen sich gegen 17.30 Uhr rund 10 Nationalisten am Platz vor der städtischen Citybank in der Innenstadt. Leider hatten die sieben Kommunisten/Antifaschisten zehn Minuten zuvor den Heimweg angetreten. Unter den Teilnehmern befand sich Peter Jarosch aus Zweckel, Gerhard Dorka und Angela Szczotok als Ratsmitglieder der DKP, sowie die Familie Huckschlag aus Gladbeck-Mitte, deren Oberhaupt Franz Huckschlag als Ortsvorsitzender der DKP fungiert. Zudem waren drei Jugendliche anwesend, im Alter zwischen 16-18 Jahren, die bereits durch Aufkleberaktionen in ihrem Wohnumfeld bekannt geworden sind. Durch den Aufkleberslogan ,,Kein Bock auf Nazis" machten sie zwar ihre Antipathien deutlich, doch mangelt es weiterhin an eigenen politischen Inhalten.

Wir nutzen den 8.Mai zum Gedenken an unseren gefallenen Helden und jeden anderen verstorbenen Volksgenossen, der durch die Besatzer im Kampf für ein besseres Deutschland den Tode fand.

Abschließend ein Gedicht von Baldur von Schirach:

,,Uns schreckt Ihr nicht mit Ketten und Verboten,
denn wir sind nicht die Söhne eurer Zeit.
Wir sind bereit,
wie unsre Toten.

Erkennt es doch: Für uns gibt’s keine Qualen,
die wir nicht tapfer trügen, Mann für Mann.
Die Körper sterben, doch die Augen strahlen
und klagen an.

Uns zwingt ihr nicht mit Folter und Verderben,
weil wir besessen sind von unserm Ziel.
Wenn´s sein muss, kann ein jeder von uns sterben...