1. Mai 2009: Eine Zusammenfassung aus nationaler Sicht
Im Vorfeld des 1.Mai wurde bereits deutlich, dass die Repressionen in diesem Jahr nicht gering ausfallen würden. Verbote für fast alle angemeldeten Demonstrationen flatterten in die Briefkästen der jeweiligen Veranstalter. In Hannover zog man bspw. bis vor das Bundesverfassungsgericht, welches das Verbot bestätigte. In Neubrandenburg sagte man eine Demonstration aufgrund des zu großen Auflagenkataloges ab. Doch trotz Verboten und Repressalien wusste die deutsche Jugend sich zu wehren. Eine Chronologie.
Nachfolgend alle bekannten Aktionen und Demonstrationen in der BRD (Wir bitten per ePost um Vervollständigung):
Dortmund - Spontane Demonstration - 400 Teilnehmer
Siegen - Angemeldete Demonstration - 120 Teilnehmer
Mainz - Angemeldete Demonstration - 180 Teilnehmer
Freiberg - Angemeldete Demonstration - 300 Teilnehmer
Ulm/Neu-Ulm - Angemeldete Demonstration - 800 Teilnehmer
Weiden - Angemeldete Demonstration - 400 Teilnehmer
Berlin - Angemeldetes Maifest - 220 Teilnehmer
Dresden - Angemeldete Demonstration - 300 Teilnehmer
Greifswald - Spontane Demonstration - 200 Teilnehmer
Rotenburg - Spontane Demonstration - 100 Teilnehmer
Itzehoe - Spontane Demonstration - 160 Teilnehmer
Völklingen - Angemeldete Saalveranstaltung - Teilnehmerzahl unbekannt
Zusätzlich fanden noch mehrere nicht veröffentlichten Aktionen statt, so eröffnete man in Mecklenburg-Vorpommern frühzeitig den Wahlkampf der NPD und nutzte den gewonnenen Feiertag um großflächig Plakate anzubringen, Flugblätter zu verteilen und Infostände abzuhalten. Des weiteren soll es in vielen Städten noch zu kleinen Ansammlungen gekommen sein, wobei es sich aber wohlmöglich um Abreisende von genannten Veranstaltungen handeln dürfte. Zudem gab es Demonstrationen in Schweden (150 Teilnehmer) und Tschechien (Noch nichts bekannt). Eine Demonstration im österreichischen Linz wurde verboten.
Man kann also davon ausgehen, dass sich am gestrigen Freitag mehr als 3.000 Kameraden aktiv auf der Straße betätigt haben. Natürlich wäre es, aus unserer Sicht, positiver gewesen zentral und geschlossen zu demonstrieren, doch dies wurde durch Verbote und teils unterschiedliche Ansichten verhindert. Der Verbotswahn des Staates BRD allerdings wird in Zukunft entweder spontane Veranstaltungen erzwingen, oder aber eben die zentrale Demonstration notwendig machen.
Angesichts der Ausgangslage, in der wir uns befanden, können wir von einem geringfügigen Erfolg sprechen. So ist es bundesweit gelungen Demonstrationen und öffentliche Aktionen abzuhalten. Lediglich in Mainz haben linke Unruhestifter es geschafft eine angemeldete Demonstration zu verhindern. In Dortmund führte das überhärtete Einschreiten der Polizei, sowie die unkooperative Haltung des Einsatzleiters zu einer spontanen Demonstration, in deren Folge 280 Kameraden in Gewahrsam genommen wurden. Die Medien sprechen in diesem Zusammenhang von einem ,,Angriff auf eine DGB-Demo", wobei man lediglich in Sichtweite zu dieser kam, und ausländische Demonstranten mit Flaschen und Hölzern auf die Nationalisten einschlugen. Dies blieb nicht unbeantwortet. Die Polizei allerdings wusste den Unruheherd auszumachen und nahm die DGB-Teilnehmer noch vor den Aktivisten fest.
Anhand der Medienberichterstattung bundesweit, sowie den Kommentaren mündiger Bürger, versuchte man allerdings immer wieder den Eindruck zu vermitteln dass Nationale Sozialisten kein Anrecht auf den 1.Mai-Protest hätten. Diese Lüge ist entschieden abzuweisen. Nicht umsonst wurde der 1.Mai im Nationalsozialismus zum Feiertag erklärt, sowie umbenannt. Aus dem Tag der Arbeit, wurde der Tag des Deutschen Volkes. Denn nicht nur Arbeiter gingen nun auf die Straße, sondern ein ganzes Volk. Eine Einheit, nicht untergliedert in Klassen und Ränge. Die marxistischen Gewerkschaften, die noch heute versuchen das Volk in Klassen zu teilen, um es gegeneinander aufzuhetzen, wurden gemieden - zu Recht!
Unsere Weltanschauung verbietet uns die Zersetzung des eigenen Volkes durch Klassenkampf und Brudermord. Unser Grundsatz ist klar antikapitalistisch und sozialistisch. Wahrer Sozialismus bedeutet die Gleichstellung aller Volksgenossen in einer Volksgemeinschaft. Wir fordern weiterhin, und vor allem am 1.Mai, ein souveränes und gerecht bewertendes Währungssystems für eine deutsche Volksgemeinschaft, naturgesetzlicher Prägung!
Nationaler Sozialismus!