Überfremdung: Entwickelt sich ein wehrhaftes Europa?

In allen westlichen Staaten Europas entwickeln sich gesellschaftliche Probleme, die vor allem im herrschenden Kapitalismus ihre Wurzel finden. Neben Kinderarmut, Arbeitslosigkeit, Nationenzerfall und Entrechtung der Völker hinsichtlich der nationalen Souveränität, ist die Überfremdung europäischer Staaten durch asiatische wie afrikanische Einwanderer eines der größten Probleme. Viele Hauptstädte Europas, ob Berlin, Paris, London oder Hamburg haben heutzutage schon Ausländerquoten von weit über 50 Prozent bei Jugendlichen, einige Stadtviertel haben weitaus mehr als 80% Ausländeranteil bezogen auf alle Altersschichten.

 

Zwar schüren Medien und Politik weiterhin den Irrglaube als wäre jede Ablehnung dieser voranschreitenden Multikultur bloßer Rassenchauvinismus, jedoch finden sich in allen Staaten mehr und mehr Parteien, Organisationen und Repräsentanten eines Europas ohne grenzenlose Masseneinwanderung. War dieses Thema lange Zeit eine Angelegenheit für extreme und radikale Strömungen, so dringt dieses einst heikle Thema mehr und mehr in die Mitte der Gesellschaft vor. Dies nicht zu Unrecht – schon immer war dieses Thema in den Köpfen der Menschen präsent, die Angst vor Identitätsverlust war und ist groß.

 

In Österreich beispielsweise konnten die nationalfreiheitliche Parteien FPÖ und BZÖ bei den Nationalratswahlen 2008 zusammen mehr als 28 Prozent auf sich vereinen, gebietsweise konnte die FPÖ sogar stärkste Partei werden. In Belgien brachten Vlaams Belang und Front National mehr als 14 % der Wählerstimmen zusammen. In Frankreich konnte die Front National fast 5 % zuletzt auf sich verbuchen, in England konnte die als ,,rechtsextrem“ geltende BNP mehr als 8 % aufbringen. In den Niederlanden kam die PvdA um den zionistischen Islamkritiker Geert Wilders auf fast 17 %. In Italien konnten konservative, nationale sowie faschistische Parteien bis zu 50 % auf sich vereinen, hier stellt das Mitte-Rechts-Bündnis ,,Popolo della Libertà“ die Regierung. In der Schweiz bekamen nationalistische oder islamkritische Parteien mehr als 30 %, die SVP davon 29 % wodurch sie stärkste Partei werden konnte. Umso weiter wir in den Osten Europas gucken, umso größer und beständiger werden die Prozentzahlen für nationalistische Parteien.

 

Als antiparlamentarische Opposition jedoch sind Zahlen für uns nicht mehr als Schall und Rauch. Auch sind nur wenige der genannten Parteien weltanschaulich ausgerichtet, oft kommt die islamkritische Ausrichtung durch zionistische, sprich jüdische, Kräfte innerhalb der Parteien, die aufgrund der Situation ihres Heimatstaates, der widerrechtlich Palästina entrechtet hat, eine islamfeindliche Haltung besitzen. In Israel selbst übrigens gilt eine strikt rassenbewusste Politik. Einwanderungszahlen sind schon lange mit Höchstmaßen festgelegt und es gelten weiterhin Fremdgesetzgebungen für Palästinenser und Araber. An sich keine schlechte Ausrichtung, würde es sich bei dem israelischen Staat nicht um eine Besetzung fremden Landes handeln, was eine solche Politik nicht rechtfertigt. Vor allem bei Parteien wie dem belgischen Vlaams Belang und der niederländischen PvdA sind diese zionistischen Hintergründe vorhanden, oder waren sogar ausschlaggebend für die Parteigründung. Bei anderen Parteien, wie z.B. der britischen BNP oder der deutschen Bürgerbewegung ,,Pro NRW versucht man immer wieder durch philosemitische Phrasen eine Verbindung zu Israel und der jüdischen Minderheit in Deutschland zu schaffen. So benutzten beide Parteien mehrfach israelische Fahnen, luden zionistische Redner ein oder verbrüderten sich mit zionistischen Organisationen. Dies dient meistens dazu, um ein besonders kritisches Thema wie die Überfremdung zu legitimieren, indem man sich mit Minderheiten zusammenschließt, die in Europa und besonders Deutschland einen gewissen Schutz genießt. So bleiben ,,Nazi“- Vorwürfe aus und eine Kennzeichnung als ,,rechtsextrem“ kann umgangen werden.

 

Es gibt jedoch auch andere Parteien, gerade in Osteuropa aber auch in Österreich und vor allem der Schweiz, die aus reinem Patriotismus und Nationalismus eine Regulation der Einwanderung befürworten.

 

So kam es in der Schweiz erst vor kurzem durch eine von der SVP auf den Weg gebrachte Volksabstimmung zu einem landesweiten Verbot von Minaretten, und somit auch von Moscheen an sich. Diese Abstimmung zog nicht nur Proteste aus der gesamten islamischen Welt nach sich, sondern auch Boykottaufrufe und –forderungen politisch-korrekter Regierungen aus Europa und der Welt.

In
Italien kam es nun zu einer weiteren bemerkenswerten politischen Entscheidung. Nachdem die Mitte-Rechts-Regierung um Silvio Berlusconi, von dem man wiederum halten kann was man will, immer wieder durch harte Vorgehensweisen gegen Einwanderer Schlagzeilen machte, wofür die weltweite Presse Berlusconis Privatleben seitdem genauestens überwacht um Stimmung gegen ihn und seine Regierung zu machen (ähnlich wie mit der Iran-Problematik und der westlichen Lüge eines bevorstehenden Volksaufstandes), setzte die Regierung nun eine 30 Prozent Ausländerquote an italienischen Schulen ein. Diese Regelung soll am dem kommenden Schuljahr eingehalten werden beginnend mit der ersten Schulklasse.

 

Auch diese Entscheidung wird, wie alle anderen politisch unkorrekten Vorgänge, ein weltweites Medienecho nach sich ziehen. Dass die Medien allerdings nie ein Sprachrohr der Volksmeinung waren, sondern immer nur die Meinung einiger weniger Geldgeber widerspiegelten ist nicht erst seit dem schweizerischen Minarettverbot bekannt. So spalten sich die größten und wichtigsten Nachrichtenmagazine und Senderanstalten Deutschlands beispielsweise auf ca. zwei Unternehmen auf, die mehreren Tausend unterschiedlichen Namen sollen lediglich ein Gefühl von Medienfreiheit verbreiten.

 

Weitere Merkmale für eine voranschreitende Abneigung von Islamisierung und Überfremdung ist die enorme Präsenz jener Inhalte im politischen Alltag. Zwar können wir heute, 2010, nicht von einer geistigen Umwälzung sprechen wie vielleicht 1968, als sozialistische bzw. linke Themen Einzug in die Normalpolitik fanden, jedoch widmen sich auch deutsche Intellektuelle wie auch frühere linke Vordenker der nationalen Frage und der Islamisierungs-Frage zu. So zum Beispiel der ehemalige Ideengeber der Antideutschen, Sympathisant des kommunistischen Bundes und Autor zahlreicher linker Lektüre Jürgen Elsässer, dieser beschäftigt sich u.a. mit der nationalen Frage, aber auch mit dem Thema ,,Der Islam und Wir“. Ein Auszug besagt:

 

,,Die Antwort der Globalisten besteht darin, weltweit einen Völkerbrei zu erzeugen, der so unstrukturiert ist, dass sich kein Widerstand gegen ihre Herrschaft mehr organisieren läßt. Unsere Antwort müßte sein: Ja zur Verteidigung der nationalen Staaten und der national-religiösen Kulturen. Minderheiten und Einwanderer sind willkommen und sollten eingebürgert werden, sofern sie den Staat und die „Leitkultur“ des Landes, in das sie gekommen sind, respektieren. Die Schweiz hat das Recht, schweizerisch zu bleiben, so wie die Türkei das Recht hat, türkisch zu bleiben. Einwanderer/Minderheitenangehörige sind als individuelle Bürger den Stammbürgern gleichgestellt, aber sie können nicht dieselben Kollektivrechte wie diese beanspruchen. So wäre es gefährlich für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, wenn der Status des Deutschen als Amtssprache weiter gelockert würde, oder wenn Moscheen denselben Platz oder dieselbe Prominenz beanspruchen würden wie Kirchen.“

 

Zwar spiegelt dieser Ausschnitt sicherlich teilweise unsere Meinung wieder, jedoch dürfen wir nicht vergessen dass Herr Elsässer nicht auf der Basis einer rassischen Gemeinschaft argumentiert, sondern die weit verbreitete Meinung der Linken teilt, dass eine Gesellschaft keinen biologischen Hintergrund benötigt oder haben sollte.

 

Wir begrüßen natürlich die Entscheidungen aus der Schweiz oder Italien, wollen allerdings nicht darauf verzichten eine eigene Kritik und eigene Lösungsbeispiele vorzubringen. Bei uns spielen weder zionistische Meinungen, noch christliche Vorstellungen eine Rolle. Wir, als Nationale Sozialisten, als Deutsche, lehnen eine Zuwanderung aus ganz eigenen Gründen ab. Auch halten wir die Fixierung auf religiöse Merkmale wie Moscheen oder Minarette für falsch, da diese in einem rein religiösen Streit enden, fernab von Staat und Volk als Gesamtheit.

 

Unsere Aufgabe als Deutsche, als Europäer, muss es sein unsere Kultur, Sprache und Identität zu bewahren. Hierzu ist auch eine Erhaltung unserer Art dringend notwendig, da mit einer Aufhebung, einer Vermischung oder sogar gänzlichen Zerstörung ein Verlust von Identität und Verhalten einhergeht. Wir, als Kulturerhalter und –schöpfer verwehren uns gegen eine Überfremdung unseres Kontinents, unserer Heimatländer, und unserer Städte.

 

Der Kampf gegen Überfremdung darf also kein Kampf gegen den Islam werden. Der Nationale Sozialismus verhält sich seit jeher religiös neutral. Natürlich hat Deutschland, hat Europa, eine christliche Prägung von mehreren Tausend Jahren, die unser Volk schätzen und lieben gelernt hat. Wir dürfen allerdings auch nicht vergessen, dass dies nur durch eine Christianisierung Einzug halten konnte, die viele Millionen Europäer das Leben kostete, weil jene an ihre alten germanischen Gottheiten festhielten. Wir haben uns also nicht in einen religiösen Kampf zu begeben, unsere Ziele sind nicht Moscheen und Minarette, so fremd und gefährlich sie auch auf einen wirken mögen als Sinnbild der Überfremdung. Unser Standpunkt muss eine völkische Sichtweise sein, die uns veranlasst unsere Werte und Tugenden zu schützen, die wir selbst leben und pflegen, wie es unsere Vorväter taten.

 

Unser Kampf gilt somit unserem Land und unserem Kontinent, sowie den Türken der Kampf um die Türkei zu gönnen ist, so sei uns der Kampf um Deutschland gegönnt, der hoffentlich in einem Deutschland der Deutschen seine Vollendung finden wird. Doch dafür muss Deutschland ein Teil Europas sein, das gelernt hat wehrhaft zu sein gegen Fremdes, gegen Zersetzendes. Nur in der Gemeinschaft wird uns dieser Kampf gelingen.

 

Mit einem ,,Deutschland der Deutschen“ meinen wir nicht, wie uns vorgeworfen wird, eine primitive Sichtweise die ein ausländerloses Deutschland umjubelt, sondern hiermit meinen wir ein Deutschland der deutschen Kultur, der deutschen Sprache, des deutschen Volkes. Wir benötigen allumfassende nationale Souveränität um unser Volk zu schützen, unsere Sprache zu bewahren und unser Brauchtum zu pflegen. Wir wollen also nicht mehr als ein natürliches Deutschland, statt einem kapitalisierten Staatskonstrukt, dass das Wort Natürlichkeit nur aus dem Duden zu kennen scheint.

Deutschland den Deutschen – Europa erwache!

Quelle: Freie Nationalisten Gladbeck