Aufruf freier Nationalisten aus Gladbeck zur
Teilnahme am Trauermarsch
Am 04. April 2010 jährt sich zum zweiten Mal der Mord an dem Deutschen Kevin
Plum aus Eschweiler. Es war bereits Mitternacht, als der erst 19-jährige Kevin
mit seinem Begleiter, den er zuvor bei einer nationalen Veranstaltung abgeholt
hatte, durch Stolberg lief. Wir können nicht wissen, ob Kevin bereits ahnte was
passieren würde, jedoch wissen wir, dass Kevin und seine Freunde bereits seit
längerem der Verfolgung und Tyrannisierung ausgesetzt waren. Eine Gruppe
jugendlicher Migranten nahm ihn ins Visier, nicht aufgrund von diversen
Vorfällen, sondern aus Gründen die Menschen wie uns unvorstellbar erscheinen.
Gewalt, Bedrohungen und Diebstahl sind heute in einer charakterlosen
Gesellschaft Kavaliersdelikte, die der Aufwertung des gesellschaftlichen Status
zugutekommen. In Zeiten wo Moral, wo Identität, wo Sprache, wo Kultur, wo
Charakter nicht mehr bedeuten als Nebensächlichkeiten, bekommen Dummheit und
Feigheit die Oberhand. So ist es erklärlich wieso Kevin, wieso so viele deutsche
Jugendliche in den letzten Jahrzehnten sterben oder leiden mussten – sie waren
Mittel zum Zweck einer krankenden Gesellschaft.
Der derzeitigen Gesellschaftsstruktur ging ein halbes Jahrhundert von
Umwälzungen voraus. Weg von der biologisch gebundenen Volksgemeinschaft, hin zu
einer identitätslosen, wertlosen und artlosen Gesellschaft. Der Wegfall von
bewährten Identifikatoren für Volk und Nation hat natürlich die Etablierung
neuer Merkmale zur Folge. Wo einst ein Goethe, Schiller, Schopenhauer,
Schlageter oder Bismarck als Vorbild galt, weil sie ihren Dienst an der Nation
durch Kunst und Kampf vollzogen hatten, was die nationale Einheit sicherte und
festigte, folgen heute gewissenlose Konsumgeier der Generation ,,MTV“. So
verliert die deutsche Jugend jede Bindung zu ihren völkischen Tugenden und
Bräuchen. Einhergehend hiermit vollzieht sich eine ethnische Zersetzung des
Volkes. Überfremdung, Grenzen- und Nationenzerfall, kurz gesagt gelebter
Kapitalismus und Globalisierung beherrschen das Bild.

Wir sprechen also heute nicht mehr von dem Deutschland, das uns in Büchern
präsentiert wird, welches im Ausland immer noch als tüchtig und
qualitätsorientiert bekannt ist, sondern wir sprechen von einer Vermischung
aller Nationen und Herkünfte, ohne Vergangenheit, ohne eigene Kultur, ohne
einheitliche Sprache, ohne eine völkische oder rassische Grundlage. Dies
zusammengefasst in einem kapitalistischen Staat, der dieses zusammenhaltslose
Gefüge als willige Masse benötigt. Der Kapitalismus braucht Opfer, das ist
sein Grundsatz.
In diesem Staat gären Kriminalität, Einsamkeit, soziale Kälte, Egoismus und
Armut. Es ist die logische Folge einer ich-bezogenen Gesellschaft, die sich
selbst fremd ist, da sie keine gemeinschaftliche Vergangenheit, keine
Identifikatoren vorweisen kann.
Zwar regt sich Widerstand gegen das islamisierte Europa: Ob ein Minarett-Verbot
in der Schweiz, ein Burka-Verbot in Frankreich, eine Migranten-Quote in Italien
oder schein-nationale Wahlerfolge in Österreich, Belgien oder England. Jedoch
wenden sich jene Strömungen und Proteststimmen immer nur gegen eine religiöse
Begleiterscheinung der Umwälzungen, nicht gegen die gesellschaftliche Umwälzung
an sich. Die Verbote und Quoten dienen der Sicherung wirtschaftlicher und
religiöser Interessen, aber nicht der Sicherung von Rasse, Kultur und Nation.
Wir können also davon ausgehen, dass trotz jener Bewegungen in Europa eine
grundlegende Veränderung nicht stattfinden wird. Menschen wie Kevin Plum, die
durch das Endresultat der kapitalistischen Gesellschaftsordnung – Kriminalität
und ethnische Konflikte – zu Tode kamen, wären also nicht durch patriotische,
christliche oder abendländische Vereinigungen wie Pro NRW, den Vlaams Belang
oder die FPÖ zu schützen gewesen. Wir benötigen eine geistige Revolution, eine
Rückbesinnung auf Volk und Nation, geschaffen durch eine weltanschauliche
Erziehung der europäischen, der uns artgleichen Völker.
Wir können die Tat vom 04. April 2008 als einfache Bluttat krimineller
ausländischer Mörderbanden herabstufen, jedoch wird diese Einschätzung dem Opfer
Kevins und vieler anderer Deutscher nicht gerecht. Wir könnten gerechte Strafen
fordern, die wir in einem von falscher Toleranz geknechteten Staat nicht
bekommen würden. Oder wir sagen ganz klar: Diese Ausländer, diese Kriminalität,
diese ethnische Feindschaft zwischen Deutschen und Einwanderern ist das Machwerk
der Hochfinanz und den von ihr gelenkten Regierungen weltweit. Sie zersetzen
unsere Völker, sie vermischen unsere Kulturen, Sprachen und Nationen, wissend
dass hier nur ein innerlicher Konflikt, ähnlich einem Bürgerkrieg, entstehen
kann. Das ist ihr Ziel, denn nur in sich gebrochene und handlungsunfähige
Staaten sind nährreicher Boden für Zinsversklavung und damit einhergehende
Armut.
Ein Zeichen für das Abendland, ein Zeichen gegen Multikultur und Überfremdung,
ein Zeichen für unsere Nation, kann also nur ein Zeichen gegen dieses System
sein. Und dieses Zeichen ist alt bekannt, und es ist national und sozialistisch!
Am 02. und 03. April marschieren wir daher stellvertretend für alle
Deutschen, vor allem für alle zu Tode gekommenen und verletzten deutschen Opfer,
durch Stolberg. Hier wo Kevin Plum, ein junger Deutscher, grundlos zu Tode kam,
müssen wir unser Zeichen setzen, und offen zeigen.
HERAUS – nicht nur für Kevin, sondern für Deutschland und Europa! Für ein
freies, national und sozialistisches Vaterland!
Freie Nationalisten Gladbeck