Gelsenkirchen: Schalke im Fadenkreuz der Muslime – islamfeindliches Vereinslied?
Ähnlich wie der Zentralrat der Juden nutzt auch jener der Muslime jede Möglichkeit gegen alles Unliebsame zu wettern und mobil zu machen, um so die eigenen Ansichten entgegen deutscher Interessen durchzusetzen. Die verschleierte Lobbyarbeit und die Einnahme deutscher Parlamente durch ausländische Politiker veranlassen die deutsche Presse, Justiz und Politik fortlaufend dazu einzuknicken.
So könnte es dazu kommen, dass in naher Zukunft in der Gelsenkirchener Arena des Fußballvereins FC Schalke 04 nicht mehr das altbekannte und sehr beliebte Vereinslied ,,Blau und Weiß“ erklingt. Dies steht im Fadenkreuz jenes Zentralrates, da es eine Strophe über den muslimischen Propheten Mohammed enthält.
Das von Hans J. König geschriebene Lied erklingt seit Jahrzehnten in der Arena, bzw. zuvor im Parkstadion. Es enthält die Strophe:
,,Mohammed war ein Prophet
Der vom Fußballspielen nichts versteht
Doch aus all der schönen Farbenpracht
Hat er sich das Blau und Weiße ausgedacht.“
An sich nichts schlimmes, jedoch als fußballbegeistertes Volk sehen die Türken dies ein wenig anders. Als Schmach des Propheten wird es empfunden, was einem die Zornesröte ins Gesicht treiben kann. Viele Initiativen und Einzelperson erheben Anklage gegen den Sportverein.
Wir sind also im Jahre 2009 an den Punkt angekommen, wo wir nicht nur unseren Schulunterricht, unsere Medien, unsere Justiz und unsere Politik nach fremden Interessen ausrichten müssen, sondern auch unsere Jahrzehnte alten Fußballlieder umändern müssen, um ja nirgends anzuecken.
Während man in muslimischen Einrichtungen, größtenteils in Moscheen und Koranschulen, den Deutschen verunglimpft aufgrund seiner derzeitigen religiösen Ausrichtung, müssen wir bereits Traditionen aufgeben und uns selbst einengen, um für fremde Hintergrundmächte zu parieren.
Wir zitieren zum Abschluss aus der türkischen Nationalhymne:
,,Wahre
die Freiheit uns, für die wir glühn,
Höchstes Gut dem Volk, das sich einst selbst befreit!“