Rock gegen Rechts
Am heutigen Freitag, dem 16. April, veranstaltet das neu gegründete
,,Schülernetzwerk Gladbeck“ ein ,,Anti-Rechts-Festival“ im städtischen
Bonhoeffer-Haus. Begonnen hat der Spuk vor wenigen Minuten um 19 Uhr. Bereits
seit 17.30 Uhr sammeln sich an den Bushaltestellen der Linien SB91 und CE56 im
gesamten Stadtgebieten Kleingruppen von trendigen ,,Antifaschisten“. Von
überzeugten Aktivisten kann kaum die Rede sein, angesprochen auf ihre politische
Meinung antwortete der Großteil der Leute mit unpolitisch, die politische
Ausrichtung des Konzertes hingegen sei ihnen vollkommen gleichgültig. Es handelt
sich hier also eher um ,,Brot und Spiele“ für die Massen, um eine breite Front
gegen Rechts zu suggerieren. Das politische Interesse der Jugend allerdings ist
mager.
Seit den frühen Abendstunden sind auch verschiedene nationale Aktivisten unterwegs um sich die Lage näher anzuschauen, Video und Fotomaterial wird ggf. später bereitgestellt, so ist auch eine Videokamera auf dem ,,Festival“ präsent.
Federführend in der Ausrichtung des Spektakels dürfte mal wieder das ,,Heisenberg Gymnasium“ sein, wo sich allerlei linkes Gutmenschentum die Klinke in die Hand gibt. So besuchten etliche Antifaschisten ehemals die Oberstufe, wie Florian B. aus Kirchellen, Yannik C. aus Gladbeck-Mitte oder seine ehemalige Freundin Sinem K.. Bei letzterer handelt es sich um eine türkische Antifaschistin, die auch im Umfeld der Schule durch türkische Aufkleber auffällt. Auch das Lehrpersonal der Schule glänzt durch politische Aktivitäten und Aussagen. Vorallem der Mathelehrer Große-Kreul macht aus seinen Ansichten keinen Hehl. Während er heute angeblichen Nationalisten mit ,,der Niederschlagung der Nazibewegung an der Schule“ droht, klingt einigen Aktivisten noch heute seine Aussage von vor mehr als 5 Jahren in den Ohren: Wer mit 18 kein Kommunist geworden ist, der hat kein Herz.
Auch das Ratsgymnasium mit dem neuen stellver. Schulleiter Pocha dürfte mitwirkend sein, glänzte auch dieser bereits mehrfach durch seine antideutsche Gesinnung. Schon vor Jahren waren ihm fremd anmutende Pullover Grund genug Schülern der Schule verweisen zu wollen.
Ebenso wird die Elsa Brandström Hauptschule mitwirken, auf der Fabrice D. eine ,,Antifa AG“ ins Leben rufen wollte, sowie die Gesamtschule in Rentfort, die sich als ,,Schule ohne Rassismus“ propagiert.
Die Musikgruppen im Überblick
Als Hauptgruppe des Abends wird die multikulturelle Antifa-Kombo ,,Microphone
Mafia“ genannt. Diese setzt sich aus türkischen und italienischen Mitgliedern
zusammen. Die Beschreibung ,,multikulturell“ stammt aus Zeitungen und Aufrufen
zum Konzert, die Gruppe selbst jedoch hat eine andere Selbstbeschreibung, so
heisst es auf einer Split mit der Antifa-Kombo ,,Chaoze One“:
,,[...] ,weil ich das
Toleranzgeschwafel einfach nicht mehr ertrag,
ich scheiss auf multikulturell denn ich bin antinational!“
Als zweite Gruppe tritt ,,Break all Sanity“ aus Gladbeck auf. In der Gruppe wirken u.a. Alex Weßel, Felix Florian und Julian Wessel vom Ratsgymnasium, Magnus Menzen-Czeranski vom Riesener Gymnasium und ,,Moo Hoffmann“ vom Berufskolleg. Die Gruppe bewegt sich eig. ausschließlich im Hardcore-Sektor, hatte allerdings auch schon Auftritte im linksextremen Jugendzentrum ,,AKZ“ in Recklinghausen. Für die Koordinierung der HC-Gruppen in Gladbeck ist Haris R. aus Gladbeck-Ost, der die Gruppen in der Regel mit seinem Label ,,RPHC“ begleitet.
Weitere Gruppen sind ,,Kids found Matches“, Blues Connectrion und Marlon Boersherz, Mitglied des Jugendrates.
Sachbeschädigungen im Umfeld
Wir bitten alle Leute die Sachbeschädigungen oder anderen Vandalismus
feststellen diesen zu melden. Ähnlich wie bei allen Maxus-Konzerten, wo gerne
mal alle Bushaltestellen der SB91er Linie entglast werden, Autospiegel
abgetreten und Mülleimer durch Gladbeck-Ost getreten werden, wird es auch heute
nicht ruhig bleiben. Es sind allerdings, anders wie sonst, bereits
Polizeieinheiten vor Ort. Leider allerdings um ,,nationale Aktivisten“
fernzuhalten.