Der erste Mai, vom „Tag der nationalen Arbeit“ bis hin zum „nationalen Feiertag des Deutschen Volkes“ – Eine historische Betrachtung
Im historischen Sinne kann man beim 1. Mai vom Tag der Arbeit reden, wenn man sich jedoch die Ursprünge des Feiertages in Deutschland einmal genauer anschaut, könnte man auch vom „Tag der Verbundenheit“ oder „Tag der Volksgemeinschaft“ sprechen.
Der Tag der nationalen Arbeit wurde zur Ehrung des Arbeiters eingeführt, zur Ehrung der schaffenden Arbeit, eine Arbeit die für des ganzen Volkes Wohl sorgt. Ein Volk kann ohne die Arbeiter nicht existieren. Die Arbeiter wurden immer ausgenutzt und erpresst (Damals wie Heute), der Tag der Arbeit steht in dem Sinne das alles bitter schwer erkämpft werden muss, eine Erhebung eines Volkes wird nicht vom Schicksal geschenkt, sie muss errungen werden!
Warum jedoch könnte man den Tag der Arbeit auch Tag der Volksgemeinschaft nennen?
In den Jahren vor 1930, genauso wie heute, wurden die Menschen in künstlichen Klassen getrennt und so auseinander gehalten, der Tag steht dafür, dass die Arbeiter mit dem Rest des Volkes endlich zueinander finden, der Sinn des ersten Mais ist es das einmal im Jahr alle Menschen, sei es der Arbeiter der Stirn oder der Arbeiter der Faust, zusammenfinden und sich die Hände Reichen. Um das zu Unterstreichen wurde der Tag 1934 in den „Nationalen Feiertag des Deutschen Volkes“ umbenannt, was ein zusammenrücken aller Volksgenossen möglich machte. Die Menschen lernten das jede Arbeit einen Wert hat, jeder seine Stärken hat und das eine Arbeit ohne die andere nicht existieren kann. Es gab einige symbolische Veranstaltungen wo man seine Berufe einige Wochen getauscht hat, dort hat z.B. ein Arbeiter der Stirn, eine Bürokraft, auf dem Acker mitgeholfen und so dem Arbeiter der Faust gezeigt, dass er sich mit ihm identifizieren kann. In dem Sinne wuchs mit der immer steigenden Zufriedenheit des Volkes auch die Kampfeigenschaften dieses Tages, weil erreicht worden war, was erreicht werden sollte.
Darüber hinaus wurde an diesem Tag über das Erreichen der Jahre oder gar Jahrtausende gestaunt. An diesem Feiertag sollten die Leute die Leistungen ihrer Väter erblicken genauso aber auch der eigenen Generation und stolz darauf sein. Genauso stolz sollte sie auf die 2.000 Jahre alte Hochkultur des deutschen Volkes, welches auch nur mit schaffender, ehrlicher Arbeit erreicht werden konnte sein.
Genauso ist es der Tag der Jugend, damals wie heute. Die Jugend muss der Repräsentant des Volkes sein, weil sie die Zukunft sind! Stellt sich die Welt gegen uns, müssen wir noch mehr eine Einheit werden. In der heutigen Zeit ist der 1. Mai wieder ein Kampftag, ein Kampf für die Befreiung aus dem Kapitalismus und dem Marxismus unserer Zeit. Auch hier müssen Nationale Sozialisten Repräsentanten des Volkes sein, nur so kann man Vorbild einer Nation werden. Man muss sich im Klaren sein, es wird einem nichts, aber auch gar nichts geschenkt, unser Weg ist der weg des ewigen Kampfes bis zur Befreiung. Heutzutage sind Probleme wie Arbeitslosigkeit im Vordergrund, aber genauso Perspektivlosigkeit und Unverständnis für die politische „Elite“. Wir müssen das Selbstgefühl und das Selbstbewusstsein im Volke wieder erwecken und versuchen zu steigern. Wir müssen die künstlich erzeugten Minderwertigkeitskomplexe den Kampf ansagen! Es gibt in Deutschland keine deutschen zweiter oder dritter Klasse, wir sind alles eins, eine Einheit. Heute, in der Zeit des Internationalismus ist es noch viel wichtiger, grade heute, wo uns auch unsere Politiker im Stich lassen, müssen wir füreinander da sein. Wir müssen alles tun, was Arbeit schaffen kann. Der Unternehmer muss hierbei genauso helfen, wie der Arbeiter. Es ist die Pflicht des Einzelnen von sich aus Arbeit zu schaffen. Nur wenn alle eins werden, kann man die Rettung finden. Wir wollen ringen mit unseren Problemen und diese lösen. Das schaffen wir aber nur, wenn jeder auf den andern schaut und man zusammenhält, als wenn jeder egoistisch nur an sich alleine denkt und gegen das Gemeinwohl angeht.
Zum Schluss sollten wir uns noch einmal an die Wurzeln jeder Arbeit erinnern, den Bauern! Wenn man sich anschaut, wie man mit dem (nationalen) Bauerntum heutzutage umgeht, kann man nur den Kopf schütteln. Das Bauerntum macht ein Leben in einer Gemeinschaft erst mal möglich, ohne würde es nicht gehen. Man muss sich nur selber umschauen, was man mit dem Bauerntum macht. Von Respekt kann da nicht die Rede sein! Tag der Arbeit? Werdet Euch der Arbeit eurer Ahnen bewusst und schaut auf die Träger des Volkes und ehrt diese.
Der erste Mai, seit 1933 arbeitsfrei!